StartseiteStartseite Archiv
BMB
editorial
info
themen
leitfaden
projekte
workshop
e-academy
network
Kommunikation
Wie entsteht Bedeutung?
Semiotisches Labor
Medienlabor
Texte-Medienkultur
Cultural Studies
Einführung
Visual Cultures
Mediengeschichten
Medienpraxis
Gender und Film
Filmkritik mit C. Philipp
Filmehefte
Spielend Radio machen
Radiobeitrag machen
Radiotechnik
Das Hören - der Schall
Aufnahmetechnik
Mikrofon
MiniDisc
Aufnahmepraxis
Digitale Nachbearbeitung
Cool Edit Pro Workshop
Kabel und Stecker
Sprechen vor der Kamera
Animationsfilm
Videoschnitt am Computer
Videoschnitt mit Avid
Meinungsfreiheit
Sch├╝lerzeitung
Weblogs & Podcasts
Dziga Vertov
Audiovisuelle Materialien
Tonmaterial
Medienkatalog
Mikrofonarten
Das Mikrofon ist ein Energiewandler, es wandelt die Schallenergie (Schwingungen der Luft) in elektrische Energie um. Das kann durch verschiedene Vorrichtungen und Konstruktionen geschehen. Die für unsere Zwecke wichtigsten sind: das dynamische Mikrofon und das Kondensatormikrofon.

Das dynamische Mikrofon

Bei den dynamischen Mikrofonen funktioniert die Energiewandlung nach dem elektrodynamischen Prinzip (Spulen und Magnetfelder sind da beteiligt, was vielleicht aus dem Physikunterricht bekannt ist - oder auch nicht mehr).
Ohne auf technische Details eingehen zu wollen - das ist wichtig für die Praxis:
ein dynamische Mikrofon ist immer einsatzbereit (es braucht keine Batterie) und ist relativ unempfindlich was Vor- und Nachteile hat. 

Die Nachteile: Unempfindlich bedeutet, dass leise Töne nur schlecht aufgenommen werden können.
Die Vorteile: Es ist auch unempfindlich gegen unsanfte Behandlung, gegen hohe Luftfeuchtigkeit und Wind; auch sehr laute Töne führen nicht zu Verzerrungen im Mikrofon.

Ein Interview ist im Allgemeinen "laut" genug für ein dynamische Mikrofon, für Geräuschaufnahmen ist es meist weniger geeignet.

Dynamische Mikrofone klingen meist nicht so "neutral" wie Kondensatormikrofone (man spricht von "Klangfärbung"). Das kann, muss aber nicht unbedingt ein Nachteil sein. Vor allem für Musikaufnahmen (z. B. Pop- und Rockmusik) werden oft ganz bestimmte dynamische Mikrofone für ganz bestimmte Instrumente verwendet. Gerade diese "Färbung" ist es, die den Klang dieser Instrumente besonders zur Geltung bringt oder in bestimmten Situationen besonders gewünscht ist.

Top nächste Seite

©
mediamanual.at 2001-2016 | Webagentur onscreen
Workshop Video Öffnen undSchließen eines Projektes Das Projektfenster Vorbereitung zum Aufzeichnen Bildschirmauflösungen und Speicheranforderungen Das Medien-Tool Schneiden in der Timeline Erstellen eines neuen Titels Audio-Tools nächste Seite