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Typischerweise erfolgt Massenkommunikation einseitig - die Nachricht/Aussage gelangt vom Massenmedienunternehmen in einer Art und Weise zum Publikum, die wenig unmittelbares Feed-back erlaubt. Da jedoch die Mitarbeiter der Medienorganisationen und das Publikum ein- und derselben Gesellschaft angehören, gibt es eine Schiene, über die die Reaktion des Publikums auf Massenkommunikationsaussagen an die Produzenten dieser Botschaften rückgemeldet werden kann.

Hier ein fiktives Beispiel: Ein Zeitungsredakteur gehört zum Publikum einer Radiosendung. Der Rundfunktechniker gehört zum Fernsehpublikum. Der Fernsehproduzent liest die Zeitung. Und jeder von ihnen könnte sich mit dem anderen darüber unterhalten, was sie gesehen, gehört oder gelesen haben.

Somit scheinen "Massenkommunikation" und "zwischenmenschliche Kommunikation" miteinander zu verschmelzen. Der nächste Abschnitt des Tutorials greift diese Situation auf.

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