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Einstellungslänge

Wie lange soll eine Einstellung dauern? – Diese Frage steht meistens am Anfang. Wichtiger als nach Regeln für Sekundenangaben zu suchen, ist es, ein Gefühl für die Montage zu entwickeln. Totalen können länger stehen bleiben, da man mit den Augen die Details des Bildes abtastet. Großaufnahmen sind viel schneller "durchschaubar".

Als Merksatz gilt:
Jede Einstellung soll so lange dauern, bis das, was sie ausdrücken will, erkannt und verstanden wird.


Aneinanderreihung

Im Grunde lässt sich jede Einstellung an eine andere reihen, wobei Abwechslung in Einstellungsgröße und Bildinhalt eine interessantere Erzählweise mit sich bringt. Das Prinzip der bloßen Aneinanderreihung wird häufig bei Impressionen angewandt, auch bei Bildberichten, wobei dann durch den Kommentar "Textbrücken" geschaffen werden müssen. Aber selbst wenn die Einstellungen wahllos und unkommentiert gereiht sind, kann man beobachten, dass Beziehungen zwischen den Bildern entstehen. Beziehungen, die zu Bedeutungen werden können, ob man will oder nicht. Die Betrachter vermuten nämlich, dass durch die Abfolge der Bilder etwas mitgeteilt wird, und suchen nach dem Sinn. Solche Erkenntnisse kann man gezielt einsetzen.
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