Medienwettbewerb

Auf zum [mla] 2014!

 


Der [mla] geht in die nächste Runde!

Realisieren Sie mit Ihrer Klasse Medienprojekte? Interessieren Sie sich für die Arbeiten anderer Schulteams? Und wollen Sie Ihr Projekt vor großem Publikum präsentieren? Dann machen Sie mit beim media literacy award 2014!

 

Der [mla] wird im Rahmen des internationalen Medienfestival mla:connect verliehen und zeichnet Schulteams aus, die innovative und kreative Projekte realisiert haben. Während des dreitägigen Festivals  sind die Teams eingeladen, ihre Projekte im Herbst 2014 in Wien zu präsentieren. Folgende Kategorien können eingereicht werden: Video, Radio, Printmedien, Comics, Fotos, Multimedia, Neue Medien und Games. Wissenschaftliche Arbeiten und Forschungsprojekte zum Thema Medienpädagogik können unter der Kategorie „Medienbildung“ eingereicht werden.

 

Der Bewerbungsschluss für den [mla] 2014 ist der 15. Juli.

Hier finden Sie weitere Informationen zur Anmeldung.

Der [mla] geht in die nächste Runde!

 

Realisieren Sie mit Ihrer Klasse Radio- oder Videoprojekte? Oder fotografieren Sie mit Ihren Schülerinnen und Schülern leidenschaftlich gern? Vielleicht haben Sie auch schon mal eine Website programmiert oder ein anderes multimediales Projekt auf die Beine gestellt?

 

Dann bewerben Sie sich beim media literacy award 2012! Bis 15. Juli können Projekte eingereicht werden.

 

Hier finden Sie weitere Informationen zur Anmeldung.

Am 21.02.2013 wird auf BR-alpha eine Dokumentation über den [mla] gezeigt!

 

 

Warum ist Medienkompetenz wichtig? Und wie haben SchülerInnen und LehrerInnen den [mla] 2012 erlebt? Rosa Maria Plattner hat TeilnehmerInnen und PreisträgerInnen während des media literacy award 2012 begleitet und ihre Eindrücke vom Festival und über die Projekte in einem Dokumentationsfilm verarbeitet.

 

Die Sendetermine auf BR-alpha:

Donnerstag, 21.02.2013  um 19:30 Uhr

Freitag, 22.02.2013 um 09:30 (Wiederholung)

Mehr Infos finden Sie hier.

 

Ankündigung: BILDER AM EIS – Grenzenlose Kunst. Eiskalt serviert. Ab 3. Feber am Weißensee.

 

Was vor Jahren im Kleinen begann, hat mittlerweile längst europäische Dimensionen erreicht! Das Kärntner Medienzentrum für Bildung und Unterricht ist Veranstalter von Europas interkulturellem Medienprojekt „Bilder am Eis“ am Weißensee in Kärnten.

 

Die Dokumentation zum Projekt finden Sie hier.

 

 

„Wir haben Anmeldungen von Schulen aus ganz Europa bekommen – der Dialog mit Europa wächst. Jede Fahne erzählt ihre eigene Geschichte – von Süd- bis nach Osteuropa spannen sich die Bögen der kreativen Werkschau. Schulen können ihre pädagogischen Landschaften einer breiten Öffentlichkeit zugänglich machen“, zeigt sich Projektleiter Johann Rauter beeindruckt.

 

Das Projekt startete im Schuljahr 2002/03. Die erste Ausstellung am Eis gab es im Februar 2003 als Pilotprojekt am Südufer des Weißensees. Seit dieser Zeit ist die Aktion ein alljährliches Fixum und von Jahr zu Jahr nehmen mehr Schulen teil.

 

Wer stellt aus und was wird gezeigt?

 

Ab 3. Feber 2013 zeigen über 100 Schulen aus ganz Europa ihre künstlerischen Arbeiten in der Galerie am Eis. Heuer präsentiert sich „Bilder am Eis“ als ein Mix verschiedener kreativer Techniken. Die einzelnen Kunstwerke sind thematisch breit gefächert: Von Trickfilm-Einblicken, Theater, Malerei, Kunst, Sport, Tradition und verschiedensten Schulprojekten bis hin zu regionalen Schätzen und Besonderheiten der teilnehmenden Schulen werden in den zahlreichen Werken außergewöhnliche und zugleich spannende Themenstellungen aufgegriffen und umgesetzt. Präsentiert werden diese auf 2,2 x 1 Meter großen Präsentationsfahnen. Außerdem gibt es jedes Werk im Kunstkartenformat.

 

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Das Radioprojekt „Das gibt’s doch gar nicht!“

 

Was der bekannte Künstler René Magritte kann, das können wir auch!

 

Das dachte sich die Froschklasse der Volksschule Wichtelgasse und gestaltete mit Unterstützung ihrer beiden Lehrerinnen eine 30-minütige Radiosendung über den belgischen Surrealisten. Nun wurde das Projekt mit dem media literacy award ausgezeichnet!

 

Lehrerin Anna Bernhard hat gute Erfahrungen mit Radio. Bereits zum dritten Mal hat sie in Zusammenarbeit mit der Medienpädagogin Catarina Pratter (von den Medianauten) und nun auch mit ihrer Kollegin Johanna Loudon ein Radioprojekt realisiert. Das Besondere an diesem Projekt? Am Anfang ihrer Schullaufbahn konnten die meisten SchülerInnen nur wenig Deutsch. Durch die Realisierung der Radiosendungen haben sie nicht nur zeigen können, dass sie mittlerweile sehr viel dazu gelernt haben, sondern auch, dass Radio ein großartiges Medium ist, um mit Sprache kreativ umzugehen. Inspiriert wurden die SchülerInnen von einem Besuch der Magritte-Ausstellung in der Wiener Albertina. In ihrer Sendung erklären die SchülerInnen ihre selbst gestalteten Kunstwerke und sie geben der Zuhörerschaft Einblicke in das Leben des Künstlers.

 

Hier geht’s zur Radiosendung „Das gibt’s doch gar nicht“.

 

Um mehr über das Projekt zu erfahren, haben wir Anna Bernhard und Johanna Loudon in ihrer Schule besucht und uns mit ihnen über das Projekt unterhalten.

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Video-Link: http://vimeo.com/54602757

 

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Danke an alle TeilnehmerInnen des [mla] 2012!

 

Letzte Woche hieß es wieder: Bühne frei für die großartigen Medienprojekte von Schulteams aus ganz Europa!

Im Rahmen des Medienfestivals mla:connect wurden 20 Projektgruppen mit dem media literacy award [mla] ausgezeichnet. Bei der Eröffnungsgala im Dschungel Wien diskutierten die [mla]-JurorInnen und Bildungsministerin Claudia Schmied über die Bedeutung von Medienkompetenz. SchülerInnen die Möglichkeit zu geben, Medien selber produzieren und die Ergebnisse einer breiten Öffentlichkeit vorstellen zu können, unterstrichen alle Beteiligten als unerlässlich. Wir danken der Gesprächsrunde für ihre klaren Botschaften!

 

Personen auf dem Foto von l. n. r.: Christoph Kaindel (ICE, netbridge), Susanne Windischbauer (ARS Electronica), Rosa von Suess (Institut für Creative\Media/Technologies, FH St. Pölten), Claudia Schmied (Bundesministerin für Unterricht, Kunst und Kultur), Karl Markovics (Regisseur und Schauspieler), Barbara Eichinger (BMUKK Abt. Öffentlichkeitsarbeit-Bildungsmedien)

Foto: Hans Hochstöger

 

Besonders wollen wir allen Personen danken, die am [mla] teilgenommen haben und gratulieren den PreisträgerInnen zu ihrer Auszeichnung!

 

Über das Feedback der [mla]-TeilnehmerInnen haben wir uns sehr gefreut!

 

Alfred L. aus Oberpullendorf:

„Ich möchte mich nochmals für diese tollen zwei Medientage. die meine Klasse und ich erleben durften, bedanken. Es ist Balsam, dass es solche Veranstaltungen gibt, die Projektarbeit und Bildungsarbeit abseits von Kompetenzmessung, Bildungsstandards und neuer Reifeprüfung auf eine besondere Art und Weise honorieren.“

 

Monika L., Alice K. und ihre SchülerInnen aus Graz:

„Vielen herzlichen Dank jetzt gleich einmal für die wieder so wunderbar organisierte und durchgeführte Veranstaltung!!!! Ein deutlich würdigender und wertschätzender Rahmen für junge KünstlerInnen – stets bestens und liebevoll betreut, moderiert – und gespickt mit spannenden Höhepunkten und Einlagen.“

 

Sabine B. aus Scheibbs:

„Tolle Veranstaltung! Herzlichen Dank für’s ‚Dabei-Sein-Dürfen’“.

 

Schülerinnen:

„Es ist WAHNSINNIG GUT organisiert, sehr nette MitarbeiterInnen. Wir fühlen uns wie Prinzessinnen. DANKE.“

 

In Kürze stellen wir einige PreisträgerInnen und ihre Projekte vor!

 

Das Video-Projekt EU 2111

 

Die Vorbereitungen für den media literacy award laufen auf Hochtouren!

Zeit für eine erste Sneak-Preview von unseren PreisträgerInnen!

 

Wie sieht Europa in 100 Jahren aus? Wird es überhaupt noch ein „Europa“, wie wir es heute kennen, geben? Was kann Europa dann (noch) zusammenhalten? – Was Schülerinnen und Schüler über diese Themen denken, haben sie anhand des Projektes „EU 2111“ zum Ausdruck gebracht.

 

Um Näheres über das Projekt zu erfahren, trafen wir Walter Dickmanns zum Gespräch. Er unterrichtet am BORG für Musik und Kunst (Wien 1, Hegelgasse 12) im Fachbereich Audiovision und realisiert seit über 20 Jahren Fotografie- und Videoprojekte mit SchülerInnen. Zusammen mit seinem Kollegen Karl Kühberger leitete er das Projekt, dessen Grundidee es war, dass ein bis zwei Schüler zu einem frei wählbaren europäischen Themenbereich einen Kurzfilm produzieren. „EU 2111“ wurde im Oktober 2012 in Lissabon beim „doclisboa 2012 International Film Festival“ präsentiert.

 

Was treibt eigentlich einen Lehrer an, mit seinen SchülerInnen solch ein Projekt umzusetzen? Welches (Europa-)Bild möchte er seinen SchülerInnen vermitteln und wie sieht er selbst die Welt?

 

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Video-Link: http://vimeo.com/43625226

Hier geht’s zum vollständigen Interview mit Walter Dickmanns!

 

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Fachtagung Medienbildung

 

Wir wollen Sie herzlich zur Fachtagung einladen, die wieder im Rahmen des Medienfestival mla:connect stattfindet.

 

Termin: 7. November von 13.30 bis 17.00 Uhr.

Wir bitten um schnellstmögliche Anmeldung an: lisa.badura@mediamanual.at

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Die Jury hat getagt – die PreisträgerInnen des [mla] 2012 stehen fest!

 

Wir – das Team des [mla] – begeben uns auf Spurensuche.


Rund 350 Medienprojekte aus Österreich und dem europäischen Ausland wurden beim diesjährigen [mla] eingereicht. Die Entscheidung, wer zu den insgesamt 19 PreisträgerInnen (in den Kategorien AUDIO, PRINT, MULTIMEDIA, VIDEO, MEDIENBILDUNG, INCLUSION) zählen sollte, war für die Jury keine leichte. Denn in jedem einzelnen Projekt steckt jede Menge Arbeit, Persönlichkeit und Kreativität.

 

Wir wollen herausfinden, welche Gemeinsamkeiten den Medienprojekten zugrunde liegen und woran Media Literacy deutlich wird. Angeschaut haben wir uns, in welchen Schultypen und Unterrichtsfächern die Projekte realisiert wurden, welche Themenbereiche dominieren und wie der personelle Entstehungskontext war. Basierend auf unseren individuellen Beobachtungen wollen wir im Anschluss überlegen, was gute Voraussetzungen für Medienarbeit sind.

 

Projekt „Renaissance today“ (BORG 1, Wien / Natascha, als „Mädchen mit dem Perlenohrring“)


Schauen wir uns an, in welchen Schultypen die Projekte realisiert wurden, stellen wir fest, dass alle Schulformen (Volksschulen, Integrationsklassen, weiterführende Schulen, bilinguale Schulen, Förderschulen) vertreten sind. Beeindruckend (sind nicht nur diejenigen Projekte, die an Schulen mit Medienschwerpunkt entstanden sind, sondern auch die Projekte aus Schulen, die keinen dezidierten Medienschwerpunkt haben (z. B. Berufsschulen mit Tourismusschwerpunkt). Die Realisierung von Projekten scheint somit keine Frage der Schulform zu sein.

 

Kommen wir zu den häufigsten Unterrichtsfächern, in denen die Projekte umgesetzt wurden. Auch hier fällt auf, dass in vielen verschiedenen Fächern Projekte realisiert wurden. Dominierend sind Unterrichtsfächer mit dezidiertem Medienschwerpunkt (Audiovision, Mediale Gestaltung etc.), gefolgt von Bildnerischer Erziehung, Deutsch und Fremdsprachen. Beeindruckende Projekte entstanden auch in naturwissenschaftlichen Fächern und im Informatikunterricht. Es wurden nicht nur experimentelle Versuche filmisch festgehalten, sondern auch neue Formen der digitalen Wissensaufbereitung (z. B. durch Smartphone-Applikationen für virtuelle Museumsrundgänge und Stadterkundungen) realisiert.

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Mitmachen beim [mla] 2012!

Warum sollte man beim [mla] mitmachen? Was wird alles gezeigt und wer macht mit?

Wir haben nachgefragt! Lehrerinnen und Lehrer, die schon mehrmals Projekte eingereicht und bei vergangenen Veranstaltungen dabei waren, erzählen hier, was ihnen am [mla] besonders gut gefällt!

 

Bis 15. Juli können Projekte eingereicht werden!

Weitere Infos zum [mla] finden Sie hier!

 

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Video-Link: http://vimeo.com/43458638