Startseite
bm:ukk
editorial
info
themen
leitfaden
projekte
workshop
e-academy
network
Kommunikation
Wie entsteht Bedeutung?
Semiotisches Labor
Medienlabor
Texte-Medienkultur
Cultural Studies
Einfuehrung
Visual Cultures
Was ist ein Bild?
3 Beispiele
Der weiße Hai
Populärkultur
Warenwelt
Identität & Sicherheit
Kreativität
Mediengeschichten
Medienpraxis
Gender und Film
Filmkritik mit C. Philipp
Filmehefte
Spielend Radio machen
Radiobeitrag machen
Radiotechnik
Sprechen vor der Kamera
Animationsfilm
Videoschnitt am Computer
Videoschnitt mit Avid
Meinungsfreiheit
Weblogs & Podcasts
Dziga Vertov
Audiovisuelle Materialien
Bildmaterial
Tonmaterial
Medienkatalog
Download Acrobat Reader

 
Vier mögliche Antworten
 
Antwort 1
Pablo Picasso
"Ich male nicht, was ich sehe, ich male, was ich denke." (Pablo Picasso) (Quelle: "Rembrandt war kein Maler." – Interview mit Peter Greenaway in Die Zeit, 29. 12. 2005)
 
Antwort 2
W. J. T. Mitchell: Bildtheorie
"Bilder sind nicht bloß eine spezielle Art von Zeichen, sie sind vielmehr so etwas wie ein Schauspieler auf der Bühne der Geschichte, eine Gestalt oder ein Charakter von legendärem Status in einem historischen Zusammenhang, der den Geschichten entspricht und an ihnen beteiligt ist, die wir uns über den Gang unserer Entwicklung erzählen: einer Entwicklung von Geschöpfen, die 'nach dem Bilde' eines Schöpfers geschaffen sind, zu Wesen, die sich selbst und ihre Welt nach ihrem eigenen Bilde schaffen." (W. J. T. Mitchell: Bildtheorie. Suhrkamp, Frankfurt/Main 2008, S. 19)
 
Antwort 3
Slavoj Žižek
"Unser Problem lautet nicht: 'Werden unsere Sehnsüchte befriedigt?' Sondern: 'Woher kennen wir sie?' Menschliche Sehnsucht ist nichts Spontanes, nichts Natürliches. Unsere Sehnsucht ist künstlich. Sie muss uns beigebracht werden. Das Kino ist die wahrhaft perverse Kunstform. Es gibt einem nicht, was man sich wünscht, sondern lehrt die Sehnsucht." (Slavoj Žižek: The Pervert's Guide to Cinema)
 
Antwort 4
Tote Katzen
Bilderwelten sind oft gefährlich, abgründig, unverständlich, roh und unzivilisiert. Als Fetische kommunizieren sie mit dem Unbewussten. Hinter den Fassaden der Bildhaftigkeit verbirgt sich ein Sprung in der Moderne, dem rationales, vernünftiges und modellhaftes Denken fremd ist. Eine andere Welt, eine andere Wahrnehmung, Löcher in der Moderne, Abgründe, Ängste, Wahnvorstellungen, Gewalt und Irrationalität.
 
unendlich
Top

©
mediamanual.at 2011 | site map

Social Bookmarks:   Bookmark bei: Mr. Wong Bookmark bei: Del.icio.us Bookmark bei: Facebook Bookmark bei: Twitter