Startseite
bm:ukk
editorial
info
themen
leitfaden
projekte
workshop
e-academy
network
Kommunikation
Wie entsteht Bedeutung?
Semiotisches Labor
Medienlabor
Texte-Medienkultur
Cultural Studies
Einführung
Visual Cultures
Mediengeschichten
Medienpraxis
Gender und Film
Filmkritik mit C. Philipp
Filmehefte
Spielend Radio machen
Radiobeitrag machen
Radiotechnik
Sprechen vor der Kamera
Animationsfilm
Videoschnitt am Computer
Hardware
Software
Videoschnitt mit Avid
Meinungsfreiheit
Weblogs & Podcasts
Dziga Vertov
Audiovisuelle Materialien
Bildmaterial
Tonmaterial
Medienkatalog
nächste Seite
Klicken Sie auf das BildDie Vorteile des Computerschnitts sind unübersehbar: Befinden sich die Filmdaten erst einmal auf der Festplatte, können Szenen beliebig zusammengestellt, mit Effekten versehen, überblendet und der Ton bearbeitet werden - ohne dabei die Originaldaten zu verändern. Denn die Video- und Audiodaten werden nicht wirklich geschnitten - es werden nur Anfangs- und Endpunkte definiert. In diesem Zusammenhang spricht man auch vom „Non Linearen Schnitt“.

Einfache Schnittprogramme werden im Internet zum Teil sehr günstig angeboten (z. B. Main Actor 3.5 www.mainactor.com ), Programme mit professioneller Ausstattung, wie Adobe Premiere oder Final Cut Pro für Apple G4 Rechner, kosten erheblich mehr. Die Preisunterschiede resultieren in erster Linie aus der Leistungsfähigkeit bei Spezialeffekten und dem Funktionsumfang. Hinsichtlich der Ausgabequalität leisten alle Programme so ziemlich das Gleiche.

Wer digitales Video als Ausgangsmaterial verwendet, also mit einem DV-Camcorder filmt, braucht sich bezüglich Qualität keine Gedanken zu machen. Die Videodaten bleiben im Computer unangetastet, lediglich bei Effekten müssen die Pixel neu berechnet werden. Diese Aufgabe bewältigen die meisten Programme mit sehr gutem Ergebnis.

Ein weit verbreitetes und sehr gutes Programm ist Adobe Premiere. Dieses Programm wird für den Mac als auch für Windows-Rechner in einer LE Version (beinhaltet nicht alle Features) und als Vollversion angeboten. Adobe Premiere ab der Version 6 unterstützt die Firewire Videokarten und kann DV-codierte Filmdateien erkennen. Fast alle Hersteller von Videokarten liefern ihre Karten mit einer Schnittsoftware aus. Der Hersteller Fast/Dazzle legt zu der Videokarte DV.now das Programm Premiere LE bei.

Wir werden bei unseren Workshops mit Adobe Premiere arbeiten. Eine kostenlose Demoversion dieses Programms steht zum Download unter www.adobe.com bereit. Sie finden das Programm aber manchmal auch als CD-Beilage in einschlägigen Computermagazinen. Der Nachteil dieser Demoversion besteht darin, dass Sie Ihre Projekte nicht speichern können. Das Lernen und Experimentieren wird dadurch aber kaum eingeschränkt.
Um an unseren Workshops (Workshop Regie) teilnehmen zu können, benötigen Sie auch keine Videokarte, da die von uns angebotenen Videodaten so komprimiert sind, dass nahezu jeder PC oder Mac diese auch wiedergeben kann.
Top nächste Seite

©
mediamanual.at 2011 | site map

Social Bookmarks:   Bookmark bei: Mr. Wong Bookmark bei: Del.icio.us Bookmark bei: Facebook Bookmark bei: Twitter