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Er hat in jedem Fall mehr Chancen, wenn die Stütze eingesetzt und die Mundhöhle / der Klangraum adäquat, also im Kontext mit der Lautung geöffnet wird.

Jede/r von uns hat eine gewohnte "Alltagsstimme" – meist in der sog. Mittellage.
Die Stimme hat aber auch ihre Höhen und Tiefen: Der breite Frequenzbereich umfasst die satteren, dunkleren Brustschwingungen, die Mittellagen und die helleren Ober- und Kopftöne.

Dieser "natürliche Stimmumfang" kann mit folgender Übung auch alleine erfahren werden:

 
RESONANZKLOPFEN
Der Brustbereich wird sanft im Bereich zwischen oberem Brustansatz und Schlüsselbein beklopft, der Mund ist leicht geöffnet und wir sprechen auf einem Ton, evtl. auch einer angenehmen Tonfolge "aoaoaoaoao" ...

Das Beklopfen wirkt am besten mit den Handflächen, die Finger sollen locker bleiben. Und: Wenn ich mit der linken Hand die rechte Hälfte und mit der rechten Hand die linke Hälfte des Brustbereichs beklopfe, findet gleichzeitig ein Austausch zwischen linker und rechter Gehirnhälfte statt, also zwischen meiner Kreativität und Logik – wunderbar für künstlerische, kreative wie auch logische Arbeiten.

Wenn das Beklopfen unangenehm ist oder gar weh tut, bitte stopp!

 HÖRBEISPIEL 4 (m)
 HÖRBEISPIEL 4 (w)
 
 
ACHTUNG:
Die Stimme ist ein äußerst sensibles und empfindliches Organ! Durch falsches Üben kann ich mir und meiner Stimme, den Stimmbändern, dem Kehlkopf … schaden.
Es empfiehlt sich daher, mit einem/r professionellen TrainerIn an der Stimme zu arbeiten (Stimmsitz, Stimmklang, Stimmvolumen …). Im Laufe der gemeinsamen Arbeit kann dann eine gute, stimmige Entwicklung zur eigenständigen Arbeit, zur sicheren Umsetzung erfolgen.
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