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ATEM UND STIMME
Zwerchfell- und Flankenatmung
Sind für den Präsentationsbereich wichtig.
Einatmen – Ausatmen: nach dem Blasbalgprinzip.
Stützvorgang
Läuft ähnlich einem Blasbalg (langsam) bzw. einer alten Autohupe (schnell) ab. Kurze und lange (Atem-) Impulse sind möglich und nötig.
(zum Setzen unterschiedlich langer Sinneinheiten ...)

Reflektorischer Atem
Der Körper holt sich – so man ihn lässt – automatisch immer soviel Atem wie ihn seit dem letzten Einatmen entnommen wurde. Daher ist nach (zu) langen Sprechphasen das Einatmen entsprechend lang – oder wenn dann rasch Atem geholt wird: entsprechend hörbar.
Wichtig ist, dass selbstverständlich wird:
"Der Körper reagiert von sich aus richtig, wenn wir es zulassen!"

Für das bewusste Nutzen dieser Fähigkeit ist das Training nötig.

In Stress-Situationen: eher kurze Sinn- bzw. Argumentations- Bögen und dazwischen entsprechendes Zulassen des reflektorischen Atems.

Sinn- und Atemzäsuren
Die Kombination von inhaltsbezogenen Sinn – Sprecheinheiten (zum Mitdenken) und Platz für reflektorischen Atem.

Ziel: Inhalt klar transportieren und Atembalance halten.

Stimmvolumen
Um eine Stimme voll und überzeugend wirken lassen zu können, ist u.a. das Miteinbeziehen der Stimm-Randbereiche (Tiefe-Höhe) nötig sowie das Bewusstwerden und Trainieren der "Stimmentfaltung".

Körperhaltung
Locker – gerade Haltung (gesamter Rumpfbereicht) ist nötig, damit "Luftlinie & Sendeschiene" dem professionellen Anspruch gemäß funktionieren können.

 

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