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DEHNEN,
STRECKEN UND GÄHNEN |
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Den
Mund auch beim Dehnen und Strecken leicht geöffnet
lassen Ausatmen auf Ton, z. B.: mit "huuuu"
oder "uuuuooooaaa"
HÖRBEISPIEL
2
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SCHNUPPERNDES
EINATMEN |
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2-,
3-mal in kleinen Schnupperansätzen durch die
Nase einatmen, dann entspannt groß ausatmen.
HÖRBEISPIEL
2a |
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WECHSELATMEN
DURCH NASE
(Teil einer Yoga-Übung) |
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Leicht
ausatmen, dann das linke Nasenloch mit dem Daumen
der linken Hand zuhalten und durch das rechte Nasenloch
einatmen. Durchatmen und seitenverkehrt wiederholen. |
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GESICHT
EINCREMEN / MASSIEREN |
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Handflächen
etwas aneinander reiben – sensibilisiert und
wärmt
Leichtes
Streichen mit den Händen von den Wangen zur Stirn
– (wie beim Eincremen mit Sonnencreme). Immer
nach oben Richtung Stirn bis zum Haaransatz.
Aktiviert das Gesichtsgewebe und ermöglicht,
meine Mimik bewusst einsetzen zu können. |
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KÖRPER
ABRUBBELN |
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Im
Stehen erst die Beine außen, dann innen, dann
die Arme außen und innen, schließlich
den Magenbereich (liebevoll) und den Flankenbereich
rubbeln oder sanft abklopfen.
Das ist auch eine gute, wärmende Übung wenn
es kalt ist – der ganze Körper wird belebt,
erwärmt sich wieder etwas. |
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LUFTSTROMVARIANTEN |
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Es sollte körperlich spürbar sein, dass – sobald
kräftiger ausgeatmet wird – das Bedürfnis nach Einatmen
(= reflektorisches Einatmen) intensiver ist. Dies ist die spürbare
Bestätigung des Ablaufes des reflektorischen Atems: Der Körper
meldet sich, wenn er Atem benötigt.
Stimmt mein Atem-Rhythmus bei den Übungen noch nicht ganz,
gilt die Regel:
Ausatmen geht vor Einatmen
Dann kann der Körper die Luftzufuhr nach seinem Willen regeln,
den Atemstand normalisieren.
Es gilt: "Der Körper reagiert
von sich aus richtig, wenn wir es zulassen!"
Das ist natürlich nicht so einfach zu befolgen – noch
dazu, wenn man bewusst üben will. Daher immer wieder zwischen
den Übungen durchatmen und nachspüren.
Denn selbst wenn ich meinen Atem durch die Übungen verbessere,
ist der Ablauf vielleicht ungewohnt, und da der Atem lebenserhaltend
ist, reagiert er skeptisch auf Neues. Ich muss also langsam daran
arbeiten, um mich an richtiges, optimales Atmen zu gewöhnen.
Auch aus folgendem Grund: Da sonst leichte Verletzungen der Muskeln
die Folge wären, ist es prinzipiell sinnvoll einen Muskelkater
zu vermeiden – im Atembereich ist es unbedingt nötig
ein Zuviel an Training zu vermeiden.
Wie oft und wie lange ist zu trainieren?
Täglich 1-, 2-mal und jede Übung maximal 2-, 3-mal.
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