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Viele glauben es zunächst nicht, aber hier ist viel Muskelarbeit gefordert. Beteiligt sind: Kehlkopf, hinterer Rachen, Zunge, Lippen, Wangen, ein Teil der Stimmmuskulatur; der Unterkiefer – er soll locker bleiben.

Zwei Regeln für unsere Sprache, die richtige Artikulation:
"Die Vokale (Selbstlaute) klingen, die Konsonanten (Mitlaute) sind exakt zu setzen."



An der Oberfläche bleiben - wie AkrobatInnen, die gleich wieder zum Trapez fliegen wollen ...
 
Die Konsonanten und Konsonantenkombinationen sollten nur leicht "ankommen" also touchen à la tiptoe a Nurejew.
 

Es gilt:
"Jedem Vokal seine richtige Ausformung, jedem Konsonanten den richtigen Sitz geben."

Da die leichte Exaktheit der Konsonanten für eine gute Artikulation besonders wichtig ist und auch ohne verbale Erklärungen ein erster Überblick vermittelt werden kann, wo welcher Konsonant sitzen soll, diese Skizze:
 
HÖRBEISPIELE
Konsonanten g/k Konsonant qu
Konsonant j Konsonanten l/d/t/n
Konsonant h Konsonanten f/v
Konsonant x Konsonant w
Konsonant r Konsonanten b/p/m
 
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