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Die
technischen Möglichkeiten des Animationsfilmes
expandieren permanent. Neue Software wird
entwickelt, Geräte werden billiger, der Zugang zum
Medium leichter.
Das Interesse aus allen Altersgruppen
wird größer.
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Trickfilm hat seine
Wurzeln in dem ursprünglichen Ausdrucksmittel des gezeichneten
Bildes. Weitere Quellen der bildenden Kunst für den Animationsfilm
sind u.a. vielfältige Collagemöglichkeiten im zweidimensionalen
Bereich, Fotografie, Bildhauerei und Schauspielerei.
Die Möglichkeit der nonverbalen
Mitteilung, die Verwendung des Bildes anstelle des
Wortes ist reizvoll, weil sie auf menschheitsgeschichtlich ursprünglichen
Ausdruckformen wurzelt und global verständlich sein kann. Animationsfilm
ist eine international verständliche Sprache.
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Die
Herstellung der bewegten Bilder macht Spaß. Die Möglichkeit,
mit einfachsten Mitteln aus nur wenigen Zeichnungen eine
Bewegung zu erstellen, ist - speziell für AnfängerInnen
- oft eine wirklich faszinierende Erfahrung.
Animationsfilm
erlaubt einen spielerischen Einstieg in die Welt des Filmes
und der Medien. |
Wir hoffen, dass diese Seiten zum Animationsfilm Anregungen für
die Beschäftigung mit dem Medium liefern und zur Eigeninitiative
ermuntern.
Tipp für Schulprojekte
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Am
sinnvollsten für Animationsfilmprojekte im schulischen
Kontext sind Blockveranstaltungen, idealerweise im Umfang
von fünf aufeinander folgenden Tagen, an denen jeweils
etwa vier bis sechs Stunden gearbeitet werden kann.
Die Gruppengröße liegt idealerweise zwischen
10 und 20 TeilnehmerInnen, aber natürlich sind Projekte
auch mit der ganzen Klasse möglich.
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Bei einem Trickfilmprojekt
dieser Art sollte der erste Tage für Information über
das Medium Trickfilm und eine gründliche Planung des Gesamtprojektes
aufgewendet werden. Die Grundentscheidung wird dabei sein, ob jede/r
einen eigenen Kurzfilm gestaltet, ob in Kleingruppen gearbeitet
wird oder die ganze Klasse an einem Film arbeitet. Alle drei Varianten
wurden bereits erfolgreich durchgeführt.
Der wichtigste nächste Schritt ist dann die konzeptionelle
Arbeit in Form der Erstellung verbindlicher Storyboards.
Bei einem Projekt in vorgeschlagenem Umfang und bei professioneller
Betreuung sollte auch die Vertonung des Filmprojektes realisierbar
sein.
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