!-- nav oben -->
Startseite
bm:ukk
editorial
info
themen
leitfaden
projekte
workshop
e-academy
network
Kommunikation
Wie entsteht Bedeutung?
Semiotisches Labor
Medienlabor
Texte-Medienkultur
Cultural Studies
Einführung
Visual Cultures
Mediengeschichten
Medienpraxis
Gender und Film
Filmkritik mit C. Philipp
Filmehefte
Spielend Radio machen
Spiele rund ums hören
Spiele zum Ohren-Spitzen
Stimmen und Geräusche
Rätsel- und Ratespiele
Radio spielen
Hörspielprojekte
Radiophone Nabelschau
Die Live-Sendung
Radiobeitrag machen
Radiotechnik
Sprechen vor der Kamera
Animationsfilm
Videoschnitt am Computer
Videoschnitt mit Avid
Meinungsfreiheit
Weblogs & Podcasts
Dziga Vertov
Audiovisuelle Materialien
Bildmaterial
Tonmaterial
Medienkatalog
 
Reporterin auf Weltreise
Fotos von unterschiedlichen, exotischen oder visuell reichen Orten.
Jedes Team, jede Teilnehmerin, erhält ein Foto und die Aufgabe, kurz "live" von diesem Ort zu berichten. Ihre Aufgabe als Reporterin besteht also darin, Visuelles hörbar zu machen, wobei zu dem Foto selbst auch eine Geschichte zu einem dort stattfindenden Ereignis erfunden werden kann. Falls Zeit und technische Möglichkeiten es zulassen, ist es auch ganz lustig, die "Reportagen" für die Präsentation mit einer passenden Atmo zu unterlegen.

"Das Unereignis"

Die TeilnehmerInnen sollen unterhaltsame, spannende, detaillierte oder hektische Spontanreportagen über banale Alltagsgeschehnisse produzieren und diese so zu Ereignissen machen. Mögliche Themen: "Conny zieht die Schuhe an", "Es regnet", "Egon kauft sich eine Leberkäsesemmel" etc. Im Unterschied zum vorherigen Spiel wird hier nichts erfunden! Der Reiz besteht vielmehr darin, das, was tatsächlich stattfindet, so "aufzumöbeln", dass es sich interessant anhört. Wie die meisten Übungen macht auch diese in Klein- bzw. Kleinstgruppen mehr Spaß.

Nonsense-Interviews
Blödel-Interviews bieten einen guten Einstieg in die Thematik Frage-Antwort-Spiel und führen ganz nebenbei auch in die technische Handhabung des Aufnahmegeräts ein. Wichtig ist, dass die Interviews relativ kurz und möglichst prägnant gehalten werden sollen.
In der ersten Variante entscheidet jeder selbst, welche Rolle er für das Interview übernimmt. In der zweiten hat die Gruppenleiterin Kärtchen mit den Namen von Prominenten oder mit Beschreibungen unterschiedlicher Charaktere vorbereitet, die gezogen und gespielt werden.

"Ernste" Interviewübungen in der Gruppe
Diese Übung bietet auch einen guten Einstieg in Themenfindungen, da es zuerst einmal darum geht, dass sich jedes Gruppenmitglied überlegt, worüber er oder sie "was zu sagen hat". Das können Hobbys oder besondere Interessen und Vorlieben, ein spezielles Engagement oder einfach eine Sache sein, die einer Person auf der Seele brennt. Nachdem alle ihr Thema bekannt gegeben haben, finden sich je zwei - möglichst unterschiedliche - Interessen zusammen und bereiten die beiden Interviews vor - durchaus in Rücksprache mit den Interviewten.
Wesentlich für den Erfolg dieser Übung - die sich deshalb auch für kleine Kinder nicht ganz so gut eignet - ist, dass genug Zeit für eine ausführliche Reflexion bleibt. Und zwar eine Reflexion, die sowohl die Qualität der jeweiligen Interviews analysiert als auch die Situation, in der diese entstanden sind (wie haben sich die TeilnehmerInnen in der jeweiligen Position gefühlt, was macht ein gutes Interview aus, wie ist es mit Fragen überrascht zu werden? etc.)

"Und nun zum Wetter" - verschiedene Radiostimmen
Jede von uns beherrscht mehrere sprachliche Register. Halte ich einen Vortrag, spreche ich anders als unter Freunden. Auch die SprecherInnen im Radio hören sich unterschiedlich an, je nachdem, in welcher Sendung sie "zu Hause" sind. Die sachlich-nüchterne Nachrichtensprecherin, die flotte Musikmoderatorin, der aufgeregt schreiende Sportberichterstatter, der sonore Prediger im Wort zum Sonntag, die sanfte Samtstimme in der nächtlichen Talkshow etc.
Die TeilnehmerInnen nehmen kurze Textpassagen auf und versuchen dabei verschiedene "Radiosituationen" nachzumachen. Das Ganze bekommt einen zusätzlich komischen Effekt, wenn es sich immer um ein und denselben Text handelt.
Top

©
mediamanual.at 2012 | site map

Social Bookmarks:   Bookmark bei: Mr. Wong Bookmark bei: Del.icio.us Bookmark bei: Facebook Bookmark bei: Twitter

Workshop Video Öffnen undSchließen eines Projektes Das Projektfenster Vorbereitung zum Aufzeichnen Bildschirmauflösungen und Speicheranforderungen Das Medien-Tool Schneiden in der Timeline Erstellen eines neuen Titels Audio-Tools