Die
schwachen Audiosignale (vor allem bei Mikrofonen) sind ständig
von elektromagnetischen Störungen (Einstreuungen) bedroht.
Vor allem die Frequenz unseres 230-Volt-Stromnetzes (50 Hz) ist
allgegenwärtig und versucht alles zu durchdringen (Brummgeräusche).
Daneben gibt es aber noch andere Störungsproduzenten, wie zum
Beispiel Funksender, Zündfunken von Automotoren, schlecht entstörte
Elektromotoren (z. B. Staubsauger), schlecht geschirmte Computerleitungen
und vieles mehr. Wie stark die Störungen im Endeffekt zu hören
sind, hängt vor allem von der Leitungslänge und dem "Stärkeverhältnis"
zwischen Tonsignal und Störsignal
ab. Im Inneren der Audiogeräte ist die Leitungslänge nur
gering, außerdem besitzen die meisten Geräte Metallgehäuse,
wodurch bestimmte Störungen abgehalten werden können (Faraday'scher
Käfig). |
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