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„Die Realität ist unwahrscheinlich, und das ist das Problem.“
(Elena Esposito: Die Fiktion der wahrscheinlichen Realität. Edition Suhrkamp, Frankfurt 2007)

MedienlaborDas Medienlabor beleuchtet kulturelle Aspekte der Medienproduktion und stellt deren wichtigsten Werkzeuge vor. Viele der hier vorgestellten Programme sind freie Software oder Open Source, also frei im Internet verfügbar. Das Medienlabor besteht also nicht aus festgefügten Lerneinheiten, sondern betont das Experiment und die Kultur des Forschens: Kreativität, Kritik, Partizipation, Experiment und Forschergeist sollen angeregt und zu einem aktiven Mediengebrauch ermuntern. Motto: „Just think!“   

MedienlaborDie einzelnen Stationen des Medienlabors überschneiden sich vielfältig. Medienkonvergente Beispiele sowie kollektives Medienwissen werden in Form von Hypertext verschmolzen und über das zentrale semantische Netzwerk Wikipedia diskursiv miteinander verwoben. Wissen ist verhandelbar, Partizipation das Schlüsselwort. Es genügt nicht, nur die Artikelseiten der Wikipedia zu lesen - gerade die Diskussionsseiten zeigen stets den Stand der Wissenskonstruktion: Wenn Sie anderer Meinung sind, beteiligen Sie sich an der Diskussion oder arbeiten Sie den Artikel um. Sehr einfach also. Das Internet gibt jedem die Möglichkeit, seinen eigenen Weg von der „Erlaubniskultur“ zu einer freien Kultur einzuschlagen. Und das scheint besonders für eine Schule des 21. Jahrhunderts von zentraler Bedeutung.
 
 

E-LearningE-Learning-Technologie - short cuts
Kommunikation kostenlos, unabhängig, individuell und kooperativ organisieren.
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SymbolÜber Social Bookmarking können Sie jede Seite des mediamanuals kommentieren, zu eigenen Formationen ordnen und mit anderen teilen.
Was sind Social Bookmarks?

SymbolGoogle Groups erlaubt mit einigen Mausklicks die Erstellung von Online-Seminaren. http://groups.google.at oder erstellen Sie Ihr Soziales Netzwerk mit Ning.

SymbolBlogs - Mit https://www.blogger.com oder http://de.wordpress.com/ können ganz einfach Werkmappen (E-Portfolios) und Projektdokumentationen hergestellt und vernetzt werden.

SymbolShowMeDo – Video-Tutorials http://www.showmedo.com

SymbolDateien
bis zu 100 MB können für einen begrenzten Zeitraum (maximal eine Woche) über senduit zum Download bereitgestellt werden (Verständigung per E-Mail). http://www.senduit.com/

SymbolMoodle
Alle österreichischen Schulen und Bildungsinstitutionen können die Lernplattform Moodle kostenlos einsetzen, ohne selbst einen Moodle-Server betreiben zu müssen. Auf der Service-Seite von edumoodle finden Sie alle Infos und Unterlagen. http://www.edumoodle.at

SymbolUnterrichtsmaterialien über einen USB-Stick bereitstellen
Das Programm WeLOAD (Open Source) stellt über einen USB-Stick Unterrichtsmaterialien im Intranet zur Verfügung. Ein Apache-Webserver wird auf dem USB-Stick installiert. Über einen Webbrowser können Content-Packages (Textdateien, PDF, MP3, Grafikdateien, HotPot-Übungen, Links etc.) zusammengestellt werden. Der Stick wird in einen Schulrechner gesteckt, der Server ohne Admin-Rechte gestartet, eine zugehörige IP-Nummer wird ausgelesen und ist somit per Webbrowser erreichbar. Alle Dateien werden lokal auf dem USB-Stick gespeichert. Ein schneller Memorystick mit 512 MB wird empfohlen. Tutorial und Download unter: http://weload.lernnetz.de

Linktipps
USB-Stick
http://de.wikipedia.org/wiki/USB-Stick

Portable Software für den USB-Stick
http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_portable_applications

Soziale Software
http://de.wikipedia.org/wiki/Social_software

Kollaboratives Schreiben
http://de.wikipedia.org/wiki/Kollaboratives_Schreiben
http://ietherpad.com/

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