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Der Jugendschutz ist in Österreich nicht einheitlich geregelt. Alle neun Bundesländer haben eigene Jugendschutzgesetze. Für Kinder und Jugendliche gilt immer das Gesetz jenes Bundeslandes, in dem sie sich gerade aufhalten.



Bundesstelle für Positivprädikatisierung
von Computer- und Konsolenspielen

Eine Serviceeinrichtung des Bundesministeriums für Wirtschaft, Familie und Jugend
. [Quelle: BuPP]

Antworten auf häufige Fragen zu Computerspielen gibt auch saferinternet.at.

Was ist Positivprädikatisierung?
Der Begriff "Prädikat" stellte eine Qualitätsbezeichnung für ein bestimmtes Produkt oder einen Vorgang dar. Das Wort leitet sich ab vom Lateinischen "praedicare", was so viel bedeutet wie "bekannt machen", "(öffentlich) ausrufen". Genau das wollen wir tun: gute Computer- und Konsolenspiele bekannt machen. Dieses Qualitätsurteil kann dabei grundsätzlich unter verschiedenen Blickwinkeln erfolgen, und speziell wenn es um Computer- und Konsolenspiele geht, wäre es denkbar, auch ein rein „technisches“ Prädikat für z. B. für hervorragende Grafikleistung zu vergeben, oder ein Prädikat für Lernspiele, die mit dem Lehrplan übereinstimmen. Mit dem Zusatz "Positiv-" möchte die BuPP darauf hinweisen, dass hier die Qualität umfassend beurteilt wird. (Quelle: BuPP)

Jugendmedienkommission (JMK)
Eine Serviceeinrichtung des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur. [Mehr: JMK]

Die JMK ist im Sinne der UN-Kinderrechtskonvention und der Ratsempfehlung über den Jugendschutz in den audiovisuellen Medien tätig.

Ziel ist die Einhaltung nationaler und die Mitgestaltung internationaler Standards zur Klassifizierung von Medienprodukten sowie die Förderung einer positiven Medienkultur für Kinder und Jugendliche.

Die JMK ist offizielle Informationsstelle für die österreichischen Bundesländer im Bereich Alterskennzeichnung von Filmen. Auf Anfrage werden Begutachtungen für die Filmwirtschaft (Kinobetreiber, Produzenten, Verleiher etc.) durchgeführt.

Sie bietet Eltern und Erziehungsberechtigten Unterstützung und Orientierungshilfe im Bereich Medienerziehung und Jugendschutz. Zusätzlich informiert sie über inhaltlich und formal besonders hervorzuhebende Filme für Kinder und Jugendliche.
Quelle: BMUKK

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Leseliste

Download PDF (402kb)
Mediale Alltagskulturen von Jugendlichen und Mediensymbolik
Gewalt auf dem Bildschirm (Helmar Oberlechner)
Teil 1: Ist die Entwicklung von antisozialem und aggressivem Verhalten unserer Kinder und Jugendlichen eine Folge von gewalttätigem Fernsehen?
Download PDF (334kb) Mediale Alltagskulturen von Jugendlichen und Mediensymbolik
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Teil 2:
Gewalt auf dem Bildschirm - Formen und Darstellung filmischer Gewalt
Download PDF (466kb) Mediale Alltagskulturen von Jugendlichen und Mediensymbolik
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Teil 3:
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Download PDF (231kb) Wie die Medien "Frauen" konstruieren. Gesellschaftlicher Wandel und seine Darstellung in den Medien (Johanna Dorer und Matthias Marschik)

Medienfreiheit und Zensur in der Populärkultur
Die Publikationen des Telos Verlag widmen sich dem Themenkomplex der zensorischen Einflussnahme auf die Populärkultur. "Zensur erscheint entweder als ein typisches Zeichen für Diktaturen oder für längst vergangene Epochen. Aber auch in einem freiheitlichen Rechtsstaat werden die Mittel der Zensur als notwendig erachtet …" [Mehr]
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