An einem kommt man nicht vorbei: Menschliche Kommunikation kann
zwar ausgehend von Gruppen betrachtet werden, die Gruppen selbst
setzen sich aber aus Individuen zusammen. In ähnlicher Weise
kann Kommunikationsforschung zwar vom Individuum ausgehen, muss
aber dem Rechnung tragen, dass Menschen in Gruppen zusammenleben.
Daraus
resultiert, dass wir nicht imstande sind zu sagen, dass das Individuum
für die Kommunikationsforschung wichtiger ist als die Gruppe
oder umgekehrt - die beiden sind untrennbar miteinander verbunden.
|
|