Filmbegleithefte von A bis Z:
We’re the Kids in America – Lebenswelten Jugendlicher im Spielfilm
Empfohlen ab 12 Jahren.
Text: Erk Schilder
Im Filmheft „We’re the Kids in America – Lebenswelten (US- amerikanischer) Jugendlicher im Spielfilm“
werden Vorschläge und Anregungen für den Einsatz von sogenannten Jugendfilmen im Unterricht angeboten.
Vorgestellt werden Filme wie: „Paranoid Park“ (2007) von Gus van Sant, „Juno“ (2007) von Jason Reitman
und „Inside America“ (2010) von der österreichischen Regisseurin Barbara Eder - ergänzt mit hilfreichen
Literaturhinweisen und Arbeitsblättern.
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Wo ist Winkys Pferd?
Ein Film von Mischa Kamp
(Niederlande/Belgien 2007). Empfohlen ab 6 Jahren
Text: Alrun Fichtenbauer
Winky passt auf Amerigo, das Pferd vom Nikolaus, auf und freut sich
auf ihren Geburtstag, an dem sie endlich ihre erste Reitstunde nehmen darf. Gleichzeitig freundet sie sich mit ihrem neuen
Klassenkameraden Bram an und erfährt, dass sie bald ein Geschwisterchen haben wird. Eines Tages, als sie Amerigo verbotenerweise
alleine auf die Koppel führt, schlägt Brams Hund das Pferd in die Flucht – Amerigo ist und bleibt verschwunden.
Winky ist verzweifelt und traut sich zuerst nicht, irgend jemandem zu sagen, was passiert ist. Ihre Eltern kümmern
sich um ihre neugeborene Schwester und haben keine Zeit für sie, mit Bram ist sie zerstritten. Winkys größte Sorge ist
allerdings, was der Nikolaus dazu sagen wird – das Nikolaus-Fest rückt unaufhaltsam näher und von Amerigo fehlt immer
noch jede Spur. Schließlich vertraut sich Winky ihren Freunden an – und bald wird alles wieder gut: Winky entdeckt eine
Schleife, die sie Amerigo in die Mähne gebunden hat, und findet das Pferd mit Hilfe dieser Spur rechtzeitig wieder. Auch
der Nikolaus freut sich darüber, dass sein Pferd wieder da ist – und schließlich gibt es eine Überraschung: Amerigo hat ein
Fohlen bekommen.
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Wie Kater Zorbas der kleinen Möwe das Fliegen beibrachte
Ein Film von Enzo d’Alò
(Italien 1999). Empfohlen ab 6 Jahren
Text: Franz Grafl
Kater Zorbas ist Anführer einer Katzenbande. Mitten in seinen
Alltag platzt eine ölverschmierte Möwenmutter. Mit letzter
Kraft legt sie ein Ei und bittet Zorbas, sich um das Küken
zu kümmern. Als das Küken schlüpft, wird es auf
den Namen Kiki getauft und hat von diesem Moment an mit den Hafenkatzen
Ersatzeltern. Doch damit fängt das Abenteuer erst richtig
an. Kiki wird von Ratten entführt, muss entdecken, dass sie
gar keine Katze ist, und es kommt auch der Tag, an dem es heißt
fliegen zu lernen.
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