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Filmbegleithefte von A bis Z:
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Vom Leben gezeichnet - Animierte Dokumentarfilme 

Empfohlen ab 14 Jahren.
Text: Markus Prasse

 
Dieses Heft stellt die Filmgattung des animierten Dokumentarfilms mit ihren Merkmalen anhand mehrerer Filmbeispiele vor und gibt Anregungen, wie Filme dieser Gattung im Unterricht eingesetzt werden können. Auf innovative und insbesondere auch für Jugendliche spannend umgesetzte Weise lassen animierte Dokumentarfilme Geschichte und vor allem persönliche Geschichten lebendig werden, indem sie Bilder erschaffen, wo es keine (realen) Bilder gibt.
 
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Von der Bühne auf die Leinwand  

Empfohlen ab 14 Jahren.
Text: Angelika Unterholzner

 
Medienwechsel am Beispiel von Theateradaptionen - Bei der Übertragung von Inhalten, Themen und Geschichten von einem Medium in ein anderes ergeben sich vielfältige Herausforderungen. Zum Beispiel unterscheidet sich der Umgang mit Zeit und Ort im Roman ganz wesentlich von dem im Drama oder auch von dem im Film. Während Ortswechsel und Zeitsprünge im Roman kaum Grenzen kennen, stellen diese den Film und das Theater vor große – wenn auch unterschiedliche – Herausforderungen.
 
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Vom Buch zum Film 

Empfohlen ab 15 Jahren.
Text: Angelika Unterholzner

 
Die DVD-Edition „Der österreichische Film | Edition der Standard“ versammelt 100 Jahre österreichische Filmgeschichte. Aus dieser Edition hat eine vom BMUKK eingerichtete Arbeitsgruppe eine Auswahl für den Einsatz in verschiedenen Schulfächern erstellt. Dieses Filmheft beschaäftigt sich mit den Herausforderungen von Literaturverfilmungen: „Schöne Tage“ (DVD #05 der Edition), „Der Schüler Gerber“ (DVD #80 der Edition) und „Sidonie“ (DVD #181 der Edition).
 
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Volle Kraft voraus? 

Empfohlen ab 14 Jahren.
Text: Stefan Stiletto

 
Energie scheint unendlich verfü̈gbar. Wo sie herkommt, wie sie produziert wird und welche Folgen dies mit sich bringt spielt dabei fü̈r die Verbraucherinnen oft kaum eine Rolle. Exemplarisch stellt das Filmheft die Dokumentarfilme „Die 4. Revolution – Energy Autonomy“, „Bulb fiction“ und „Unter Kontrolle“ vor und gibt Anregungen fü̈r deren Einsatz im Schulunterricht.?
 
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VISIONary - Essayfilm & Avantgardefilm 

Empfohlen ab 15 Jahren
Text: Claudia Trinker

 
Die in diesem Programm versammelten, sehr unterschiedlichen und eigenwilligen Werke vereint die Tatsache, dass sich die AutorInnen jeweils viel Zeit nehmen, detaillierte Beobachtungen anzustellen. Das Medium Film wird eingesetzt, um Zeit rein subjektiv erfahrbar zu machen oder um sie objektiv/mathematisch zu vermessen. Diese Filme werfen Fragen auf, machen die Ingredienzien des Kinos sichtbar, erforschen die Mechanismen der kinematografischen Repräsentation. Sie suchen nach Antworten auf die grundlegenden Fragen: Was ist Kino und wie funktioniert kinematografisches Sehen?
 
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VISIONary - Dokumentarische Filme 

Empfohlen ab 15 Jahren
Text: Lisa von Hilgers und Claudia Trinker

 
Ambitionierte, aufregende, herausragende Filme und Videos aus Österreich können im Rahmen von VISIONary entdeckt werden. Seit den 1960er-Jahren hat der innovative Film eine reiche Geschichte und ist wohl einer der wichtigsten Beiträge Österreichs zum Weltkino. "In der Zusammenstellung des Programms war uns quer durch die einzelnen Formate Originalität im Erzählen von Geschichten, gesellschaftspolitische Relevanz und formale Innovation besonders wichtig." VISIONary versteht sich als Vermittler innovativer Positionen der österreichischen audiovisuellen Gegenwartskunst, konkret des Kurz-, Experimental- und Dokumentarfilms sowie des Musikvideos.
 
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Viva Cuba 

Ein Film von Juan Carlos Cremata Malberti (Kuba 2005). Empfohlen ab 7 Jahren
Text: Franz Grafl

 
Malú und Jorgito sind die dicksten Freunde, auch wenn sie einander immer wieder heftig bekriegen. Nach dem Tod von Malús Großmutter beschließt die Mutter, Kuba zu verlassen. Die Kinder wollen sich aber auf keinen Fall trennen. Gemeinsam reißen sie aus, um Malús Vater am anderen Ende der Insel zu finden. Eine abenteuerliche Reise durch ganz Kuba beginnt. Die Kinder erkennen dabei auch, dass sie zusammenhalten müssen, wenn sie nicht scheitern wollen.
 
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