Filmbegleithefte von A bis Z:
Volle Kraft voraus?
Empfohlen ab 14 Jahren.
Text: Stefan Stiletto
Energie scheint unendlich verfü̈gbar. Wo sie herkommt, wie sie produziert wird und welche Folgen dies mit sich bringt spielt dabei fü̈r die Verbraucherinnen oft kaum eine Rolle. Exemplarisch stellt das Filmheft die Dokumentarfilme „Die 4. Revolution – Energy Autonomy“, „Bulb fiction“ und „Unter Kontrolle“ vor und gibt Anregungen fü̈r deren Einsatz im Schulunterricht.?
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VISIONary - Essayfilm & Avantgardefilm
Empfohlen ab 15 Jahren
Text:
Claudia Trinker
Die in diesem Programm versammelten, sehr unterschiedlichen und
eigenwilligen Werke vereint die Tatsache, dass sich die AutorInnen jeweils viel Zeit
nehmen, detaillierte Beobachtungen anzustellen. Das Medium Film wird eingesetzt, um
Zeit rein subjektiv erfahrbar zu machen oder um sie objektiv/mathematisch zu vermessen.
Diese Filme werfen Fragen auf, machen die Ingredienzien des Kinos sichtbar, erforschen
die Mechanismen der kinematografischen Repräsentation. Sie suchen nach Antworten auf die
grundlegenden Fragen: Was ist Kino und wie funktioniert kinematografisches Sehen?
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VISIONary - Dokumentarische Filme
Empfohlen ab 15 Jahren
Text:
Lisa von Hilgers und Claudia Trinker
Ambitionierte, aufregende, herausragende Filme und Videos aus
Österreich können im Rahmen von VISIONary entdeckt werden. Seit den 1960er-Jahren
hat der innovative Film eine reiche Geschichte und ist wohl einer der wichtigsten
Beiträge Österreichs zum Weltkino. "In der Zusammenstellung des Programms war uns
quer durch die einzelnen Formate Originalität im Erzählen von Geschichten,
gesellschaftspolitische Relevanz und formale Innovation besonders wichtig."
VISIONary versteht sich als Vermittler innovativer Positionen der österreichischen
audiovisuellen Gegenwartskunst, konkret des Kurz-, Experimental- und Dokumentarfilms
sowie des Musikvideos.
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Viva Cuba
Ein Film von Juan Carlos Cremata Malberti (Kuba 2005). Empfohlen ab 7 Jahren
Text: Franz Grafl
Malú und Jorgito sind die dicksten Freunde, auch wenn sie einander immer wieder heftig bekriegen. Nach dem Tod von Malús
Großmutter beschließt die Mutter, Kuba zu verlassen. Die Kinder wollen sich aber auf keinen Fall trennen. Gemeinsam
reißen sie aus, um Malús Vater am anderen Ende der Insel zu finden. Eine abenteuerliche Reise durch ganz Kuba beginnt.
Die Kinder erkennen dabei auch, dass sie zusammenhalten müssen, wenn sie nicht scheitern wollen.
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