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Filmbegleithefte von A bis Z:
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Populärkultur und Geschichtsvermittlung – Aktuelle Spielfilme ü¨ber ... 

Populä¨rkultur und Geschichtsvermittlung – Aktuelle Spielfilme ü¨ber den Nationalsozialismus
Empfohlen ab 16 Jahren.
Text: Erk Schilder

 
Das vorliegende Heft „Populä¨rkultur und Geschichtsvermittlung – aktuelle Spielfilme über den Nationalsozialismus“ enthält Vorschläge und Anregungen für den Unterricht. Neben einer kurzen Einfü¨hrung ü¨ber die Bedeutung von Spielfilmen zur Erinnerungskultur werden folgende Filme behandelt: „Inglourious Bastards“, „Unbeugsam – Defiance”, „Operation Walkü¨re – das Stauffenberg Attentat”, „Jud Sü¨ß – Film ohne Gewissen“. Ein Film wie „Inglourious Bastards“, der in Österreich spä¨testens durch die Verleihung des Oscars an Christoph Waltz Kultstatus bekommen hat, prägt unsere Erinnerungskultur möglicherweise maßgeblich.
 
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Propaganda im US-amerikanischen Spielfilm 

Empfohlen ab 14 Jahren
Text: Lisa von Hilgers

 
Als gezielte und organisierte Verbreitung einer bestimmten (politischen, religiösen) Überzeugung oder Ideologie lässt sich Propaganda oft schwerer erkennen als gewöhnliche Produktwerbung. Propaganda zielt in der Regel darauf ab, möglichst unterschwellig die öffentliche Meinung zu beeinflussen oder zu manipulieren. Informationen werden auf subtile Weise verzerrt dargestellt und die Trenn-Unschärfe zwischen Information und Ideologie gezielt ausgenutzt.
 
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Paulas Geheimnis  

Ein Film von Gernot Krää (Deutschland 2007). Empfohlen ab 9 Jahren
Text: Anna Hofmann

 
Paulas Eltern sind reich, haben aber nie Zeit für ihre Tochter. Paula ist einsam, ihre intimsten Gedanken vertraut sie ihrem Tagebuch an. Tobi stammt aus einfachen Verhältnissen, er muss das Gymnasium verlassen, wenn er die Nachprüfung in Englisch nicht besteht. Als Paulas Tagebuch gestohlen wird, vereinbaren die beiden einen Handel: Tobi hilft Paula, ihr Tagebuch wieder zu finden, wenn sie ihm dafür beim Englisch-Lernen hilft. Nach einer abenteuerlichen Suche stellen sie die Diebe und erkennen, dass diese – Ioana und Radu – selbst Opfer einer verbrecherischen Organisation sind, die sie zum Stehlen zwingt. Paula und Tobi beschließen, den beiden zur Flucht zu verhelfen …
 
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Pitbullterrier  

Ein Film von Arild Fröhlich (Norwegen 2005). Empfohlen ab 9 Jahren
Text: Martina Lassacher

 
Zwei Themen werden in diesem Film miteinander verwoben: das Recht von Kindern auf ihre ungetrübte Kindheit und wie man lernt, echte Freunde von falschen zu unterscheiden.
Jims Mutter leidet an einer Angstpsychose. Sie geht nicht aus dem Haus und tut auch sonst viele Dinge nicht, die eine Mutter im Normalfall tun sollte. Deshalb muss Jim viele Aufgaben in dem kleinen Haushalt übernehmen. In der Schule wird er von den „coolen“ Jungs, zu denen er so gern gehören würde, nur ausgenutzt. Seine unerfüllten Wünsche und Träume lebt er beim Playmobil-Spiel in der Garage aus. Eines Tages kommt ein neuer Junge namens Terje in die Schule …
 
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Pobby und Dingan  

Ein Film von Peter Cattaneo (Großbritannien/Australien 2005). Empfohlen ab 7 Jahren
Text: Martina Lassacher

 
Sie heißen Pobby und Dingan und außer Kellyanne kann niemand sie sehen. Trotzdem ist das Mädchen, das mit ihrer Familie in einem kleinen Städtchen inmitten der australischen Opalminen lebt, von ihrer Wirklichkeit überzeugt, während ihr Bruder Ashmol die beiden für Fantasiegespinste hält. Aber Kellyanne weiß nicht nur ganz genau, wie sie aussehen, sie unterhält sich auch laut mit ihren scheinbar unsichtbaren Freunden …
Ein sensibler und gleichzeitig spannender Film über Kinderfantasie und Wunschträume nach der gleichnamigen Romanvorlage von Ben Rice.
 
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Pluk und sein Feuerwehrauto 

Ein Film von Ben Sombogaart und Pieter van Rijn (Niederlande 2004). Empfohlen ab 6 Jahren
Text: Martina Lassacher

 
Der kleine Pluk fährt mit seinem Feuerwehrauto auf der Suche nach einer neuen Bleibe durch die Gegend. In einer Siedlung am Rande eines Parks findet er ein hübsches kleines Turmzimmer. Bald schließt er Freundschaft mit den illustren Bewohnern der Siedlung: mit Aagje, dem Mädchen, das nie draußen spielen darf, mit einer Kakerlake, einem Vogel und einem riesengroßen Pferd. Doch die Idylle ist durch die ehrgeizigen Pläne eines Architekten bedroht, der den Park in ein Museum für ausgestopfte Tiere verwandeln will. Pluk und seine Freunde denken sich einen Plan aus, um das zu verhindern.
 
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Polleke 

Ein Film von Ineke Houtman (Niederlande 2003). Empfohlen ab 8 Jahren
Text: Martina Lassacher

 
Polleke ist elf und seit vielen Jahren mit Mimoen befreundet, einem Jungen aus Marokko, der mit seiner Familie in der gleichen Vorstadtsiedlung lebt wie sie. Als ein Onkel Mimoens auftaucht, wird der Kulturunterschied zwischen den Familien zu einem trennenden Element und alte Familientradition zu einem Hindernis. Mimoem kann Polleke nur noch heimlich treffen, die Freundschaft der beiden ist dadurch sehr gefährdet.
„Polleke“ ist ein sehr poetischer Film über ein starkes Mädchen, das sich nicht so leicht aus der Fassung bringen lässt und bereit ist, um die Menschen, die ihr wichtig sind, zu kämpfen.
 
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