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Filmbegleithefte von A bis Z:
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Lachen will gelernt sein 

Empfohlen ab 15 Jahren.
Text: Angelika Unterholzner

 
Das Genre des Komischen ist über zweitausend Jahre alt. Am Beispiel von vier Filmen werden Hintergrundinformationen zum Thema „Das Komischen im österreichischen Spielfilm“ aufbereitet. Die ausgewählten, in der DVD-Edition „Der Österreichische Film | Edition der Standard“ erhältlichen Titel sind „1. April 2000“ (DVd #23), „Müllers Büro“ (DVD #30), „Indien“ (DVD #07) und „Komm, süßer Tod“ (DVD #25).
 
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Little Alien 

Empfohlen ab 14 Jahren.
Text: Nina Kusturica

 
Sie sind Teenager, die allein und unter größter Gefahr aus den Krisenregionen der Welt nach Europa flüchten – in der Hoffnung auf eines: ein Leben zu haben. Hier angekommen kämpfen sie für ein normales Leben und gegen ein System, das von ihnen verlangt, ihre Jugend einer ungewissen Zukunft zu opfern. Obwohl ihr Leben dabei von unmenschlichen Gesetzen bestimmt wird, nehmen sie es mit viel Humor und haben ihre eigenen Mechanismen entwickelt, die ihnen helfen, diese Last zu bewältigen.
 
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Laban und das kleine Gespenst 

Ein Film von Per Åhlin, Alicia Jaworski (Schweden 2007). Empfohlen ab 4 Jahren.
Text: Alrun Fichtenbauer

 
Der Film setzt sich in ganz besonderer Weise mit dem Thema Angst auseinander: Im Mittelpunkt steht ein kleiner Geist, der, obwohl er selbst die Aufgabe hat, gruselig zu sein, vor vielen Dingen Angst hat. Den kleinen ZuseherInnen werden hier Bewältigungsstrategien für viele Situationen geboten, die Angst machen können.
Der Film gliedert sich in sechs Episoden, die jeweils eine kleine Geschichte erzählen. Die einzelnen Episoden stellen Themen, die für Kinder relevant sind, in einen neuen Kontext und bieten Anknüpfungspunkte zu eigenen Erfahrungen.
 
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Liebe und Tanz  

Ein Film von Eitan Anner (Israel 2006). Empfohlen ab 12 Jahren.
Text: Anna Hofmann

 
Hen ist der Sohn einer russischen Mutter und eines israelischen Vaters. Gemeinsam leben sie in einer Plattenbauwohnung in der Stadt Ashdod in Israel. Eines Tages lernt Hen Natalie kennen. Um sie zu beeindrucken, besucht er einen Tanzkurs und beschließt, am nationalen Tanzwettbewerb teilzunehmen …
Der Film handelt vom Erwachsenwerden und dem ersten Verliebtsein, von kulturellen Problemen von Immigranten, von der Kunst des Tanzens und deren heilender Wirkung für die Seele.
 
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