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Autoren von A bis Z

  Inge Fritz: mla:connect: Medienbildung verbindet
 
mla:connect: Medienbildung verbindet
 
Das alljährlich im Herbst stattfindende Medienfestival mla:connect bringt Menschen zusammen – bis zu 700 sind es in den drei Festivaltagen jedes Jahr, die inspirieren, sich inspirieren lassen und neugierig sind aufeinander.
 
Der Beitrag informiert über die Vernetzungsangebote im Rahmen des Festivals im Oktober 2011 und legt seinen Schwerpunkt auf die Reflexionen der MedienpädagogInnen, die sich im Rahmen der Fachtagung „Wie kann Medienbildung im Schulalltag gelingen?“ im Wiener Museumsquartier zusammengefunden haben.
 
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  Inge Fritz: Medienbildung und Werte
 
Medienbildung und Werte. Blitzlichter auf die Fachtagung "Wie kann Medienbildung im Schulalltag gelingen?"
 
Bereits zum zweiten Mal nützten LehrerInnen und SchulleiterInnen das Angebot des Unterrichtsministeriums zum Erfahrungsaustausch. Bildungsstandards, standardisierte Reifeprüfung und ihr Einfluss auf die schulische Medienbildung waren ebenso ein Thema wie die Frage, was von Medienbildung bleiben wird, wenn diejenigen, die sie in der Schule aufgebaut haben, in absehbarer Zeit in Pension gehen.
 
Die Fachtagung fand im Rahmen des Medienfestivals mla:connect am 21. 10. 2010 im Museumsquartier Wien statt.
 
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  Magdalena Tschautscher: TeilnehmerInnen am [mla] als Opinionleader ...
 
TeilnehmerInnen am [mla] als Opinionleader in der schulischen Medienbildung. Ergebnisse der Studie „Media literacy in schulischen Medienprojekten“
 
Magdalena Tschautscher thematisiert im theoretischen Teil ihrer Studie zur Bedeutung des media literacy awards [mla] verschiedene Ansätze und Entwicklungsphasen von media literacy. Diese Auseinandersetzung bildet die Grundlage für den empirischen Teil, für den sie eine quantitative Online-Befragung mit Lehrerinnen und Lehrern durchgeführt hat, die bis 2009 am Medienwettbewerb [mla] teilgenommen haben. Erhoben wurde das theoretische Wissen über media literacy, die Selbsteinschätzung der eigenen media literacy, die Bedeutung des Wettbewerbs für die Auseinandersetzung mit der Thematik und die persönliche Meinung über derartige Medienwettbewerbe. Die Untersuchung ergab, dass LehrerInnen, die am [mla] teilnehmen, großteils viel über media literacy wissen und dieses Wissen auch in ihrer Praxis anwenden.
 
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  Axel Maireder, Manuel Nagl: Internet in der Schule, Schule im Internet.
 
Internet in der Schule, Schule im Internet. Schulische Kommunikationskultur in der Informationsgesellschaft
 
Fragen nach der Bedeutung des Internets für schulische Lehr- und Lernprozesse und nach der Bedeutung der Schule für das Internetnutzungsverhalten Jugendlicher standen im Zentrum dieses explorativen Forschungsprojektes, das 2008/09 an zehn österreichischen Schulen durchgeführt wurde. Die Ergebnisse dieses von Univ. Prof. Thomas A. Bauer geleiteten Projekts sind nicht nur für Lehrkräfte, sondern auch für Schülerinnen und Schüler aufschlussreich – eine Einladung zur Reflexion des eigenen Tuns …
 
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  Barbara Waschmann: Wir lassen uns nicht für dumm verkaufen
 
Wir lassen uns nicht für dumm verkaufen. Kommentierte Dokumentarfilmvorführungen von normale.at
 
Ein Bericht über die Aktivitäten des Vereins normale.at, der seit dem Jahr 2004 gesellschafts- und wirtschaftspolitische Dokumentarfilmvorführungen für Schülerinnen und Schüler ab acht Jahren veranstaltet. Die gezeigten Filme werden unter Beteiligung von ExpertInnen des jeweiligen Themas inhaltlich und medienpädagogisch aufbereitet. Ergebnisse einer Befragung von bisher beteiligten Lehrkräften geben Auskunft über Inhalt und Ablauf dieser Workshops, die bisher in zahlreichen Programmkinos in ganz Österreich stattgefunden haben.
 
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  Helmut Hostnig: Faszination Schülerradio
 
Faszination Schülerradio. Ein Erfahrungsbericht
 
Was macht die Faszination aus, mit Kindern und Jugendlichen Radio zu machen? – Überzeugende Antworten darauf gibt dieser Erfahrungsbericht aus 15 Jahren praktischer Radioarbeit mit Kindern und Jugendlichen. Der Autor möchte damit Lehrerinnen und Lehrer ermuntern, das Medium Schülerradio mit den ihnen anvertrauten Schülerinnen und Schülern zu entdecken.
 
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  Inge Fritz: Fachtagung: Wie kann Medienbildung im Schulalltag gelingen?
 
Wie kann Medienbildung im Schulalltag gelingen? Gelingensfaktoren – Stolpersteine – Strategien
 
Im Rahmen des jährlich stattfindenden Medienfestivals mla:connect, in dessen Zentrum die Verleihung der media literacy awards steht, wurde 2009 erstmals auch ein Forum für den Austausch von Erfahrungen und Anliegen in Sachen schulischer Medienbildung geboten. Der Beitrag informiert über Inhalt, Ablauf und Ergebnisse dieser Veranstaltung, die von den teilnehmenden LehrerInnen und SchulleiterInnen sehr positiv aufgenommen wurde und daher zu einem fixen Bestandteil des Medienfestivals werden soll.
 
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  Sylvia Srabotnik: Visuelle Präsenz und ästhetische Bildung
 
Visuelle Präsenz und ästhetische Bildung (Heft Nr. 66, Jänner 2009)
 
Die Autorin unterrichtet an der Wiener Sir-Karl-Popper-Schule, auf ihre Initiative wurde an dieser Schule das Unterrichtsprinzip Ästhetische Bildung eingeführt, das individuelle Wahrnehmungsprozesse durch geeignete Aufgabenstellungen und Übungen bewusst machen und intensivieren soll, die Vermittlung kognitiver Inhalte unter Einsatz aller Sinne verstärkt berücksichtigt und alle Lernkanäle nützt. Beim ästhetischen Diskurs kommen didaktische Methoden zum Einsatz, in deren Rahmen die SchülerInnen durch ästhetische Experimente neue Erfahrungen sammeln und sich diese bewusst machen können. – Konzept, Intentionen, Arbeitsweise und Ergebnisse werden im vorliegenden Beitrag dargestellt.
 
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  Christian Nosko und Elisabeth Schober: Fotostory - neu entdeckt
 
Fotostory neu entdeckt. Von der Idee bis zur Präsentation im Web (Heft Nr. 63, März 2008)
 
Der Beitrag beschreibt die Motive und den Ablauf eines mit Schülerinnen und Schülern der 6. Schulstufe an der KMS Lacknergasse in Wien durchgeführten Projekts (Wahlpflichtfach Informatik). Für die Erstellung der Fotogeschichten wird Präsentationssoftware verwendet, die einfache technische Umsetzung erlaubt eine Konzentration auf die Arbeit im Team und die Auseinandersetzung mit den Inhalten. Die Ausführungen machen Lust, es auch selbst bzw. mit einer Klasse auszuprobieren.
 
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  Sigrid Pohl: Machinima – eine innovative Form des Filmemachens in der Schule
 
Machinima – eine innovative Form des Filmemachens in der Schule. (Heft Nr. 62, Dezember 2007)
 
Durch die Modifikation der Software eines Computerspiels können in Echtzeit berechnete Animationsfilme einfach und kostengünstig produziert werden.
Der Beitrag erläutert zunächst das Animationsgenre Machinima und gibt einen Einblick in dessen mittlerweile zehnjährige Geschichte. Für den Einsatz von Machinima im Unterricht wird das PC-Spiel Sims 2 empfohlen und der Produktionsprozess aufgezeigt. Die Vor- und Nachteile des Einsatzes von Machinima im Unterricht und Genderaspekte sind weitere Themen.
 
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  Elisabeth Schallhart: Wenn Spongebob mit den Schlümpfen feiert
 
Wenn Spongebob mit den Schlümpfen feiert. Ein Beispiel aus der medienpädagogischen Praxis im Kindergarten (Heft Nr. 61, September 2007)
 
Die Autorin, tätig in einem Tiroler Gemeindekindergarten, beschreibt die Anforderungen, Zielsetzungen und Herausforderungen, die mit der medienpädagogischen Arbeit im Kindergarten verbunden sind, und gibt einen Einblick in die kreativen und vielfältigen Arbeitsmöglichkeiten mit Medien.
Der Beitrag möchte Außenstehenden die Praxis der Kindergartenarbeit näherbringen und PraktikerInnen ermutigen, neue Wege in der medienpädagogischen Arbeit zu gehen.
 
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  Frank U. Kugelmeier: "Demokratie repräsentativ"
 
"Demokratie repräsentativ" – Jugendliche befragen Politikerinnen und Politiker (Heft Nr. 61, September 2007)
 
Eine ausführliche Beschreibung des genannten Projekts – von der ersten Idee, die von den Jugendlichen kam, die im Chat SchülerInnen aus Kiew kennenlernten und mit diesen ein länderübergreifendes, politisch orientiertes Projekt durchführen wollten; über den Rückschlag: die SchülerInnen der Ukraine verließ aufgrund der 2004 instabilen politischen Situation im Land der Mut – sie stiegen aus; zum Neustart – die deutschen SchülerInnen machten alleine weiter; bis zu den Ergebnissen: u. a. die CD "Demokratie repräsentativ", eine Dokumentation, die sich für das Einzelstudium als auch für den Einsatz im Unterricht eignet (Kontaktadresse im Beitrag).
 
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  Heinz P. Wassermann: Erzählen – Fragen – Antworten
 
Erzählen – Fragen – Antworten. Ein Interview zur Videoedition "Jugendliche im Dialog mit ZeitzeugInnen und HistorikerInnen über die Erste und Zweite Republik". (Heft Nr. 50, Dezember 2004 – Schwerpunktthema: "2005 – ein Jahr der Jubiläen")
 
Im Gespräch mit Heinz P. Wassermann beschreiben Christian Ehetreiber und Bettina Ramp (Arge Jugend gegen Gewalt und Rassismus, Steiermark) die Aktivitäten des Vereins und die Vorgangsweise bei der Arbeit mit ZeitzeugInnen und Jugendlichen. Primär steirische Schulen – aber auch andere – können an Videoprojekten teilnehmen (Zielgruppe sind SchülerInnen ab der 8. Schulstufe).
 
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Karin Gratiana Wurm: Digitales Daumenkino
 
Trickfilme am Computer gestaltet (Heft Nr. 49, September 2004)
 
Der Ablauf eines Multimedia-Projekts wird in diesem Beitrag ausführlich dargestellt: von der Beschreibung geeigneter Software über den methodisch-didaktischen Zugang bis zur Zusammenarbeit mit Deutsch und Bildnerischer Erziehung. – Das Projekt wurde zum media literacy award 2004 eingereicht – und die Autorin mit dem Anerkennungspreis für ihren innovativen Informatikunterricht ausgezeichnet.
 
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  Karl Haas: "Winter-Dream"
 
"Winter-Dream". Ein Medienprojekt, das Lehrer und Schüler eine Jahreszeit mit neuen Augen sehen ließ (Heft Nr. 42, Dezember 2002)
 
„Was ist eigentlich 'Schnee' und könnt ihr uns erklären, wie Menschen, Pflanzen und Tiere so tiefe Temperaturen überhaupt aushalten können?“ – Diese Frage der Partnerschule in Kenia veranlasste die VS Thomasroith, den afrikanischen FreundInnen das „Phänomen Winter“ mittels Fotos, Texten, Liedern und Spielen näher zu bringen. - Alle Beteiligten meinten übereinstimmend, dass sie bislang den Winter noch nie in dieser Vielfalt und Pracht erlebt hätten … – Ein Projektbericht.
 
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  Karl Haas: Gedanken zum Thema Werbung
 
Gedanken zum Thema Werbung. (Heft Nr. 28, Juni 1999)
 
Der Autor, Direktor der VS Thomasroith, stellt in diesem Beitrag einige Beispiele der Beschäftigung mit Medien und Werbung an der Schule vor: "Ein Quadratmeter Good News" - Ein Bogen Packpapier soll möglichst rasch mit "Good News" aus Fernsehen, Radio und Zeitungen gefüllt werden. "Unser Fernsehbankerl": Zum Austausch von Erfahrungen und Erlebnissen wird in der Schule ein "Gesprächsbankerl" aufgestellt, das sehr bald zum beliebten Kommunikationszentrum der Schule wird. "Unsere Medienwelt": SchülerInnen der dreiklassigen Volksschule formulieren ihre Anliegen, Sehnsüchte, Hoffnungen und Wünsche für das 3. Kinderparlament zum Rahmenthema: "Kinderrechte in der EU".
 
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  Karl Haas: Abenteuer Kommunikation
 
Abenteuer Kommunikation. Beiträge aus einem Klassenprojekt der 3. und 4. Schulstufe VS Thomasroith OÖ zum Raika-Jugendwettbewerb 1998. (Heft Nr. 26, Dezember 1998)
 
Schülerarbeiten bzw. Stellungnahmen zu folgenden Themen: Das können TV und Computer uns nicht geben; Kleines Medien-ABC (Tipps zum richtigen Fernsehverhalten), Vor- und Nachteile der Computer-Nutzung, Verführungskünste der Werbeindustrie am Beispiel "Supermarkt" und: Die Wirkung der Musik in der Werbung.
 
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  Beate Völcker und Regine Jabin: Bilder erzählen Geschichten
 
Bilder erzählen Geschichten, Film-Bildsprache mit Kindern entdecken. Vorschläge für die medienpädagogische Arbeit in der Grundschule. (Heft Nr. 21, September 1997)
 
Ein Einstieg in die Bildsprache, der vor allem Kindern der Grundstufe gerecht wird, ist, den Film an bestimmten Stellen anzuhalten, prägnante Einzelbilder herauszugreifen und diese genau zu betrachten: Was erzählt dieses Bild? Und wie erzählt es dies? - Der Beitrag bietet detaillierte Vorschläge für die Erarbeitung des Komplexes „Bildssprache" sowie Anregungen und Tipps für die pädagogische Arbeit.
 
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  Karl Haas: Eine Zeitung hat viele Gesichter
 
Eine Zeitung hat viele Gesichter. Medienprojekt der VS THOMASROITH im Schuljahr 1994/95. (Heft Nr. 15, März 1996)
 
Projektbericht, der animiert zum Nachmachen. Schüleraussagen im Projektverlauf: "Im Fernsehen sausen die Bilder so rasch vorbei, dann vergesse ich sie bald auch wieder. In der Zeitung schaue ich mir die Bilder oft lange an, dann fällt mir dazu auch Verschiedenes ein." - "Bei meinem Papa hat die Zeitung nur zwei bis drei Seiten - nämlich den Sport." ...
 
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  Karl Haas: Aus unserer Fotowerkstatt
 
Aus unserer Fotowerkstatt. 30 erprobte Gestaltungstipps für die VS. (Heft Nr. 14, Dezember 1995)
 
Anregungen und Tipps zum Fotografieren in der Volksschule. Zwei Beispiele:
  • Zum richtigen Verhalten auf dem Schulweg gestaltet eine Schülergruppe ein Verkehrs-ABC und illustriert es mit Fotos, die an verkehrsneuralgischen Punkten des Ortes gemacht wurden.
  • Was steckt dahinter? - Von bekannten Gegenständen des Alltags werden Details fotografiert und daraus Rätselaufgaben gestaltet.
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