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Um ein rundes Bild zu erhalten, ist eine Reihe von Antworten nötig, aus denen dann die besten ausgewählt werden. Interessant und witzig wird eine Umfrage erst durch den Schnitt und die Reihung der einzelnen Aussagen. Bei den HörerInnen kommt die Darstellungsform der Radio-Umfrage meist recht gut an. Denn es weckt Interesse und schafft Identifikationsmöglichkeiten, die so genannte "Stimme des Volkes" zu hören. Und oft sind die in der Anonymität getätigten Aussagen ja auch erstaunlich schlagfertig, humorvoll oder originell. Radio-Umfragen sind allerdings nicht repräsentativ. Das heißt, die Einzelaussagen sind nicht allgemein gültig, sondern decken nur einen bestimmten Ausschnitt eines Meinungsspektrums ab. In
Unterhaltungssendungen kommen Radio-Umfragen meist als Gags vor. |
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