Startseite
bm:ukk
editorial
info
themen
leitfaden
projekte
workshop
e-academy
network
Medienkompetenz
Unterrichtsprinzip
Modell Medienbildung
21 Kompetenzen
Bausteine
Lehrplan
Prototypische Aufgaben
Kultur Digital
Kultur Digital
Grundelemente
Filmanalyse
Filmgeschichte
Filmkritik
Originalton
Atmo
Geräusche
Zitate
Text
Moderation
Musik
Verpackungselemente
Darstellungsformen
Radiolandschaft
 
 
 

Selbst einmal Beiträge gestalten, coole Musik auflegen, die eigene Stimme im Äther hören, Radiomachen? Wer die Praxis kennen lernt, wird feststellen: Radiomachen ist gar nicht so schwer, es kann ebenso lustvoll wie anspruchsvoll sein. Radiomachen bedeutet aber auch, Leute zum Reden zu bringen und Zeitdruck oder technische Pannen zu bewältigen ... Und wer die Tücken des Mediums kennt, weiß: Es ist nicht immer einfach, einen Inhalt so verständlich rüberzubringen, dass er beim Publikum auch ankommt.

Der Radiojournalismus ist ein Handwerk, das gelernt sein will. Zum handwerklichen Können gehört neben dem kompetenten Umgang mit Audiotechnik vor allem eines: ein professionelles Verständnis für die Besonderheiten des Hörmediums Radio. Eine spezielle Eigenschaft des Hörfunks ist es, dass Inhalte über das gesprochene Wort, Stimme, Sprache, Musik, Sound und O-Ton vermittelt werden. Beim Radiomachen ist es daher notwendig, akustisch zu denken. Schließlich besteht die Kunst der Gestaltung darin, "Themen so radiophon umzusetzen, dass die HörerInnen mit den Ohren sehen". (VON LAROCHE / BUCHHOLZ, 14)

Das Basiswissen Radio gibt Einblick in die vielfältigen Spielarten des Mediums. Wer selber Radiomachen will, sollte sich zunächst mit den Grundelementen des Radios vertraut machen: Also, man nehme ein paar O-Töne, menge ein wenig Text bei, würze mit Atmo und mische Musik unter - und fertig ist der Radiobeitrag! Nun, ganz so einfach ist es natürlich nicht! Denn vor dem kreativen Mix müssen die wichtigsten Zutaten für das Radiomenü zusammengetragen werden.

Top

©
mediamanual.at 2014 | site map

Social Bookmarks:   Bookmark bei: Facebook