| OBERSTUFE
» PSYCHOLOGIE/PHILOSOPHIE |
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Aus
dem Lehrplan:
Der Unterricht hat sich (…) sowohl an wissenschaftlichen
Erkenntnissen als auch an den Erfahrungen und Möglichkeiten,
die die Schülerinnen und Schüler aus ihrer Lebenswelt
mitbringen, zu orientieren. |
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Das
Ziel der Besprechung von Werbung in der Schule im
Psychologieunterricht ist, dass die Schüler und
Schülerinnen Werbestrategien (z.B.: bekannte
Personen aus dem Fernsehen werden eingesetzt; Dinge
werden dargestellt, die es in der Realität nicht
gibt; Provokation; Wiederholung; Image, das aufgebaut
wird; …) und Werbekonzepte (z.B.: Gesetze der
Wahrnehmung werden aus-/genutzt; positive Emotionen
sollen |
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mit
dem Produkt assoziiert werden; …) erkennen und ihre
Wirkung verstehen lernen.
Als Einstieg versuchen sich die Schülerinnen und Schüler
zu erinnern, für welche Produkte im Schulhaus geworben
wird und wie die Werbeplakate aussehen. Es wird anschließend
eine vollständige Liste entweder vom Lehrer geboten oder
eine kleine Gruppe von Schülern und Schülerinnen
erhält den Auftrag, die Werbeplakate, die im Gebäude
hängen, aufzulisten.
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Mögliche
Fragestellungen:
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Für
welche Produkte wird im Schulhaus geworben?
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Haben diese Produkte einen "gemeinsamen Nenner"?
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Wer ist die Zielgruppe?
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Warum wird mit großer Wahrscheinlichkeit nicht für
Waschpulver geworben?
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An welche Plakate konntest du dich (nicht) erinnern?
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Warum glaubst du, dass dir manche Werbungen eingefallen
sind, andere nicht?
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Sprechen dich die Werbungen, an die du dich erinnern kannst,
besonders an?
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Sind bestimmte Plakate besonders auffällig –
im positiven oder negativen Sinn?
-
Kaufst du die Produkte der Werbeplakate, an die du dich
erinnern konntest?
Es
ist sinnvoll, die Schüler und Schülerinnen zuerst
in kleinen Gruppen arbeiten zu lassen und dann in der Klasse
ihre Antworten vergleichen zu lassen.
Fächerübergreifend:
Deutsch
Im Anschluss:
Projektidee "Werbeplakatanalyse"
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