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Aus
dem Lehrplan:
Ein kritischer Umgang mit und eine konstruktive Nutzung von
Medien sind zu fördern. |
| SPRACHANALYSE
- SPRACHE IN DER WERBUNG |
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Werbung
in allen möglichen Varianten begleitet uns den
ganzen Tag hindurch, ohne dass wir diese noch bewusst
wahrnehmen. Umso erstaunlicher ist der Umstand, dass
ganze Werbetexte oder aber zumindest gewisse Slogans
wie Ohrwürmer über lange Zeit (selbst wenn
der Spot schon veraltet und lange nicht mehr zu hören
oder sehen ist) in unserem Gedächtnis bleiben.
Was macht Werbeslogans so aufdringlich?
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Die
Schüler und Schülerinnen analysieren Werbetexte
und beachten:
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Wortbildung
(Untersuchung der Substantive, Adjektive und Verben)
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Wortwahl ( Häufigkeit eines Wortes, semantische Aufwertung
durch steigernde Komposition, Appellative, ...)
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Satzbau (Analyse hinsichtlich Satzlänge, einfache
oder unvollständige Sätze, ...)
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Rhetorische
Mittel (z.B.: Wiederholungen, Behauptung, Befehl, Anrede,
Negation, Anspielung, neue Begriffe, ...)
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Übertreibungen
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Verallgemeinerungen
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Metaphern
Zu
erörternde Fragen:
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Welche
Unterschiede bestehen zwischen Werbe-Sprache im
Radio, Fernsehen, auf dem Plakat, am Bild in der
Zeitung?
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Sprachliche
Unterschiede von Berichten zum selben Ereignis/Thema
in verschiedenen Zeitungen – Warum unterscheidet
sich die Sprache? Wer soll angesprochen werden und
was bewirken die sprachlichen Unterschiede?
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| Fächerübergreifend: |
Psychologie
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| Weitere
Beiträge aus dem mediamanual |
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