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Der Film hat keine Grammatik (Christian Metz). Es gibt jedoch einige Regeln für den Gebrauch der filmischen Sprache. Die Syntax des Films ordnet diese Regeln und zeigt Beziehungen zwischen ihnen auf. Die Film-Syntax ist nichts Vorausbestimmtes, sie entwickelt sich vielmehr natürlich und unterliegt einer organischen Entwicklung.

Phasenfotografie von Edward Muybridge aus dem Jahr 1898

In Systemen geschriebener/gesprochener Sprache beschäftigt sich die Syntax mit linearen Aspekten des Aufbaus. Also in der Art, wie Worte in Ketten aneinandergereiht werden. Im Film kann die Syntax jedoch auch räumliche Kompositionen mit einschließen. Deshalb muss die Film-Syntax sowohl die Entwicklung der Zeit (Montage) als auch die im Raum (Mise en Scène) mit einschließen.

FilmsceneDie Codes der Mise en Scène sind die Mittel, mit denen Filmemacher unser Lesen der Einstellungen verändern und modifizieren. "Montage macht nur das in der Zeit, was die Mise en Scène im Raum macht. Beide sind Organisationsprinzipien."
(Jean-Luc Godard) Beide Prinzipien dienen dem Film, um eine psychologische Realität zu schaffen, die die physische Realität überschreitet. Der dabei entstehende Film ist mehr als die Summe seiner Teile.
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