INTERVIEWS

Unser kommender Schwerpunkt: Politische Bildung und Medienbildung

peter filzmaier 2 2

 

Im Mai werden wir uns verstärkt dem Thema „Politische Bildung und Medienbildung“ widmen. Unser Newsletter wird Initiativen und Ansätze zu diesem Thema aufzeigen.

 

Und gleich zwei Ankündigungen vorneweg! Wir freuen uns, dass der Politikwissenschaftler Peter Filzmaier seine Einschätzungen in einem Interview darlegen wird. In Kürze erscheint das Interview auf unserem Blog!

AT_2017.inddZudem wollen wir auf die Veranstaltung „Aktionstage Politische Bildung“ vom Zentrum polis hinweisen! In der Zeit von 23. April bis 9. Mai werden in ganz Österreich vielfältige Zugänge zur Politischen Bildung aufgezeigt.

 

 

„Film- und Medienkompetenz in der Schule von morgen“ – Interview mit Peter Schernhuber

Diagonale Logo

 

In Kürze startet die Diagonale (28. März bis 2. April 2017) – das größte Filmfestival für österreichische Produktionen.

 

Wir finden, es ist wieder einmal Zeit zu überlegen, wie Filmvermittlung im 21. Jahrhundert aussehen kann, und trafen Peter Schernhuber mitten in den Vorbereitungsarbeiten. 

 

IMG_8386

Seit 2016 ist Peter Schernhuber zusammen mit Sebastian Höglinger der künstlerische Leiter der Diagonale. Zudem war Peter Schernhuber Juror beim media literacy award im vergangenen Herbst.

 

Wir sprachen über die Bedeutung von Filmvermittlung und welche Aufgaben auf die Schule zukommen. Für Peter Schernhuber lassen sich anhand der Arbeiten von jungen FilmemacherInnen interessante Beobachtungen machen.

 

Hier geht’s zum Audiobeitrag!

 


IMG_8383

Auszüge des Interviews finden Sie auch hier!

 

Lisa Badura: Du warst Juror im Rahmen des media literacy award 2016 und hast auch da viele Filme sichten und bewerten müssen. Was fällt dir in Bezug auf die Schülerfilme auf?

 

Peter Schernhuber: Es ist bemerkenswert, wie viel junge Filmschaffende mittlerweile wissen. Es gibt einen irrsinnigen Pool an Vor-Bildern im wahrsten Sinne des Wortes. An dieser Stelle wird es interessant. Denn es knüpft an die Fragen an, was Jugendliche sehen und wie man über die Lebensrealität der jungen Leute zu einer Art Film- und Medienbildung kommen kann.

In meinen Augen ist es problematisch, wenn man von außen mit einem Kanon an die Jugendlichen herantritt und dieser Kanon vielleicht gar nichts mit ihrer Lebensrealität zu tun hat. In den Arbeiten der Jugendlichen sieht man sehr gut, wo ihr Interesse liegt, wie sie sich Bilder aneignen und ihre eigenen Dinge daraus machen.

Was auch eine erfreuliche Tendenz ist, dass es medial breiter wird. Das hängt wahrscheinlich mit den technischen Möglichkeiten zusammen, die Jugendliche heutzutage haben. Wir haben die Freude gehabt im Herbst (im Rahmen des media literacy award, Anmerkung der Redaktion) schöne Animationen zu sehen, Filme, die von Fotos ausgehen, und bis hin zu Spielfilmen, die sich im Genrefilm versuchen. Mitunter waren auch Arbeiten dabei, die versuchen, Medien gegen den Strich zu bürsten.

 

Weiterlesen

Filmvermittlung – Erfahrungswerte und praktische Tipps

Wie haben unterschiedliche Klassenteams Filmprojekte realisiert?

 

In unserem Blog stellen wir u.a. Projekte vor, in denen es um die aktive Filmarbeit an Schulen geht. In den Videobeiträgen haben wir mit LehrerInnen und SchülerInnen über ihre Erfahrungswerte gesprochen und konnten dadurch interessante Einblicke in Stolpersteine und Gelingensfaktoren bei der Filmarbeit erhalten.

 

weltraumforscherbande

„Die Weltraumforscherbande“ ist ein Volksschulprojekt, das an einer Wiener Schule entstanden ist. Die Besonderheit der Schule: 95% der Kinder haben Migrationshintergrund. Der Animationsfilm ist in Kooperation mit einer Künstlerin entstanden und wurde im Rahmen des [mla] 2014 ausgezeichnet.

Hier geht’s zum Videobeitrag! 

 

 

filmstill aus traumfaenger

„Traumfänger – Texte und Bilder gegen Gewalt“ ist ein Filmprojekt, das in Kooperation mit einer Poetry Slam-Künstlerin an einer Wiener Berufsschule realisiert wurde und im Rahmen eines Filmworkshops entstand. Anhand von einfachen aber eindringlichen Stilmitteln thematisiert das Projekt Ausgrenzung und Gewalt. Das Projekt wurde schon mehrfach ausgezeichnet, so auch beim [mla] 2013.

Hier geht’s zum Videobeitrag! 

 

 

 

entstehung der tierolympiade

„Die Tierolympiade“ ist ein Animationsfilm, das an einer Wiener Volksschulklasse entstand. Im Rahmen seines Projekts erlernte das Klassenteam die Techniken des Legetrickfilms und recherchierte im Vorfeld zum Thema „Tiere in Afrika“. Das Projekt wurde im Rahmen des [mla] 2013 ausgezeichnet.

Hier geht’s zum Videobeitrag! 

 

 

 

Filmstill Burschen

 

„Macht, dass ihr wegkommt“ ist ein Filmprojekt, das an einer Salzburger Neuen Mittelschule (NMS) realisiert wurde. In ihrem Film, der in seiner Form an einen Stummfilm der Schwarz-Weiß-Film-Ära erinnert, behandeln die Schülerinnen und Schüler Mobbing und Gewalt.

Hier geht’s zum Videobeitrag! 

 

 

 

schuelergruppe von lehen style

 

„Lehen Style“ ist ein Film, in dem Schülerinnen und Schüler einer Salzburger Neuen Mittelschule (NMS) das Musikvideo von Psy „Gangnam-Style“ selbstbewusst neu adaptieren. Das Klassenteam wird an einer Schule unterrichtet, die in einem sozialen Brennpunktviertel liegt.

Hier geht’s zum Videobeitrag! 

 

 

 

 

 

 

Radio als Lernraum – Willkommen bei Radioigel an der Pädagogischen Hochschule Steiermark

Wie können medienpädagogische Lehre und Praxisarbeit Hand in Hand gehen?

Wir haben dem Team von Radioigel an der Pädagogischen Hochschule Steiermark einen Besuch abgestattet und erfahren, wie sich Lehrerausbildung, Schulunterricht und weiterführende Fortbildung bei der Förderung von Medienkompetenz optimal ergänzen.


An Daniela Hodschars Schule stehen die Türen regelmäßig offen. Denn Daniela Hodschar unterrichtet an der Klex, einer Partnerschule von Radioigel. Während des „Offenen Lernens“ produzieren die Schülerinnen und Schüler Sendungen für alle möglichen Fächer. So können die SchülerInnen beispielsweise für Biologie oder Mathematik Termine in Museen, bei Firmen und an Universitäten wahrnehmen und dort ihre Umfragen und ExpertInnen-Interviews durchführen. An der Klex („Klusemann Extern“) wird somit Radio als Lernform und damit als übergreifende Methode in allen Fächern eingesetzt.

 

Daniela Hodschar arbeitet eng mit Wolfgang Kolleritsch zusammen. Wolfgang Kolleritsch ist nicht nur Leiter von Radioigel, sondern unterrichtet auch als Lehrer an der Praxis NMS und ist darüber hinaus mit der medienpädagogischen Lehrerausbildung an der Pädagogischen Hochschule Steiermark befasst.

 

Die Pädagogische Hochschule Steiermark verfolgt bei der Lehrerausbildung ein besonderes Konzept: Medienbildung ist hier curricular verankert, d. h. auch angehende LehrerInnen für Mathematik und Naturwissenschaften realisieren Beiträge über ihr jeweiliges Themengebiet. Die von den SchülerInnen und Studierenden produzierten Sendungen dienen als wichtige Unterrichtsgrundlage – sowohl für die SchülerInnen im Unterricht als auch für die angehenden Lehrerinnen und Lehrer im Rahmen ihres Studiums. Radioigel ist somit Dreh- und Angelpunkt bei der Förderung von Medienbildung für alle Altersklassen.

 

Wir haben uns mit Daniela Hodschar, Wolfgang Kolleritsch und Prof. Dr. Elgrid Messner, der Rektorin der Pädagogischen Hochschule Steiermark, unterhalten. Den SchülerInnen durften wir bei einem Live-Interview und weiteren Produktionen über die Schulter schauen.

 

 

Hier geht’s zu den FACTS!

Weiterlesen

Hier wird Zeitung gemacht – Besuch bei der „HaiZeit“

Schülerzeitungen gibt es viele. Aber Artikel schreiben während des Unterrichts? Das ist wohl eher ungewöhnlich. Wir haben die 6a des Gymnasiums Haizingergasse in Wien besucht. An dieser Schule ist das Schreiben und Layoutieren von Artikeln Teil des Unterrichts!


Dass Zeitungen im digitalen Zeitalter keinesfalls „out“ sein müssen, beweisen die jungen RedakteurInnen der „HaiZeit“. Publiziert wird hier sowohl auf Papier als auch in einem Blog. Dabei befassen sich die Jugendlichen nicht nur mit unterschiedlichen Textsorten, sie lernen auch, wie man Texte leserfreundlich gestaltet und welche grafischen Elemente eingebaut werden können.

 

Das Gymnasium Haizingergasse bietet seinen SchülerInnen in der Oberstufe einen Medienschwerpunkt, in dem – je nach Schulstufe – Internet-, Print-, Radio- oder Videoprojekte durchgeführt werden. Der Medienschwerpunkt zielt darauf ab, dass die SchülerInnen eigenverantwortlich arbeiten und Medien selbst produzieren. Zusammen mit einer Kollegin unterrichtet Brigitte Braunöder das Fach Print. Im Rahmen dieses Faches wird die „HaiZeit“ geschrieben.

 

Bei unserem Besuch durften wir an der Redaktionssitzung teilnehmen und den Schülerteams beim anschließenden Arbeiten über die Schulter schauen. Es war spannend zu erfahren, was die jungen ZeitungsmacherInnen über Meinungsfreiheit denken und welche Themen sie gerade beschäftigen.     Und auch wenn nicht alle Schulen die Möglichkeit haben, eine eigene Redaktion anzubieten, hoffen wir, dass KollegInnen Anregungen für den eigenen Unterricht finden!

 


Weitere FACTS zum Medienschwerpunkt und zur „HaiZeit“

Weiterlesen

Ein anregendes Jahr liegt hinter uns – Auf ins neue Jahr!

Auch in diesem Jahr waren wir mit unserem Kamerateam wieder in Schulen unterwegs und durften SchülerInnen bei ihrer Medienarbeit zusehen! Mit LehrerInnen und SchülerInnen sprachen wir über ihre Ideen und Ziele. Für uns war es spannend zu sehen, wie vielfältig Medienbildung im Schulunterricht ermöglicht und realisiert wird. Auch die über 500 Projekteinreichungen zum diesjährigen [mla] zeigen, wie kreativ und innovativ Lernen in der Schule sein kann.

 

Wohin führten uns unsere Drehs?

Im Wiener Traditionscafé Weidinger trafen wir den prominenten Jugend- und Kulturforscher Bernhard Heinzlmaier und sprachen mit ihm über seine Publikation „Generation Ego. Die Werte der Jugend im 21. Jahrhundert“, die er zusammen mit Philipp Ikrath verfasst hat. Es ging unter anderem um die Frage, inwiefern sich Gesellschaften auflösen und welche Rolle die Schule angesichts des technologischen Wandels einnehmen sollte.

 

In der Wiener Volksschule Oberlaa trafen wir die Klasse von Birgit Desch und sprachen mit dem Team über den preisgekrönten Trickfilm „Die Tierolympiade“. In ihrem Film bringen die jungen Medienschaffenden nicht nur Kängurus zum Springen!

 

Weiter ging es in die Berufsschule für Bürokaufleute in Wien. Mit ihrem ebenfalls preisgekrönten Projekt „Traumfänger. Bilder und Texte gegen Gewalt“ zeigte die Projektgruppe von Jutta Majcen und Karin Cerny eindrucksvoll, wie sich Poetry-Slam-Texte filmisch umsetzen lassen.

 

Im Gymnasium Haizingergasse in Wien trafen wir Ferdinand Gschwendtner und seine Radio-Klasse. Dieses Team hat das Glück, dass ihre Schule einen eigenen Medienschwerpunkt hat. Wir erfuhren, wie aus Drehbüchern Hörspiele werden und Bilder im Kopf entstehen.

 

 

 

Unser letzter Dreh führte uns in die Ganztagsvolksschule Am Schöpfwerk in Wien, wo wir neben den Klassenteams von Sabine Preßke und Burgi Müller die Künstlerin Karen Oldenburg trafen. In ihren beiden Trickfilmen „Die Weltraumforscherbande“ hatten die Schülerinnen und Schüler Astronauten mit verschiedenen Muttersprachen ins Weltall schweben lassen.

 

Wir bedanken uns bei allen ProjektleiterInnen und ihren SchülerInnen für die wertvollen Gespräche und freuen uns, auch im nächsten Jahr wieder Schulklassen zu besuchen und über Medienpädagogik und aktuelle Themen zu berichten.

 

Allen LehrerInnen und SchülerInnen wünschen wir schöne Weihnachtsferien und alles Gute für das Jahr 2015!

 

Das [mla] Team

 

 

 

Bilder, die im Kopf entstehen – Radioarbeit am Gymnasium Haizingergasse

Konzentriert wird der Geräuschpegel der Dialoge nachjustiert und die Tonspur auf den gleichen Pegel gebracht. Das Resultat wird ein letztes Mal auf das Drehbuch hin überprüft, bevor die Einspielungen sorgfältig abgespeichert werden. Wer diesem Schülerteam bei seiner Arbeit zuschaut, versteht schnell, dass die Erstellung eines Hörspiels Fähigkeiten erfordert, die gelernt sein wollen.

 

Ferdinand Gschwendtner ist stolz auf seine Schülerinnen und Schüler. Was er sich autodidaktisch angeeignet hat, gibt er nun seit mehreren Jahren seinen Schülergruppen weiter. Audioprojekte werden am Wiener GWIKU Haizingergasse großgeschrieben. Denn zusammen mit Video, Print und Internet ist hier die Produktion von Medienprojekten curricular verankert. Was man sich davon verspricht? Durch die Realisierung von Medienprojekten erweitern die SchülerInnen ihre Teamfähigkeit, erlernen kreative Problemlösungen und vergrößern ihr Verständnis über die Wirkungsweisen von Medien.

 

Wir durften der 7C während ihrer Arbeit über die Schulter schauen und erfahren, wie man mit Geräuschen Bilder im Kopf erzeugen kann.

 

 

Hier gehts zu den FACTS!

Weiterlesen

Traumfänger – Texte und Bilder gegen Gewalt

Dass sich der Besuch einer kaufmännischen Berufsschule mit sozialem Engagement und der Umsetzung eines medienpädagogischen Projekts gut vereinbaren lassen, bewies das Team der „Traumfänger“!


Obwohl Jutta Majcen und Karin Cerny an einer Berufsschule für Bürokaufleute unterrichten, wollten sie ihren SchülerInnen die Gelegenheit bieten, ein Medienprojekt umzusetzen und sozial aktiv zu werden. Mit einfachsten Mitteln zauberte das Klassenteam Requisiten aus ihrer unmittelbaren Umgebung, arbeitete an Drehbüchern und verfasste Poetry Slam-Texte. Zuvor hatte die Gruppe eine Notschlafstelle für Jugendliche der Caritas besucht und sich mit unterschiedlichen Aspekten von Gewalt befasst.

 

In Kooperation mit Mieze Medusa und Trick my Film entstanden Filmclips, die unter die Haut gehen. Das Projekt „Die Traumfänger“ wurde mehrfach ausgezeichnet. Zu Recht, denn es beweist, wie sich Medienkompetenz, soziales Engagement und Sprachempfinden raffiniert verbinden lassen. Jutta Majcen und Karin Cerny waren mit gutem Beispiel vorangegangen. Anhand ihrer eigenen Kreativität und ihrem eigenen Teamgeist konnten sie ihren Schülerinnen und Schülern authentisch nahelegen, wie wichtig diese Fähigkeiten für erfolgreiche Projektumsetzungen sind.

 

Wir wollten wissen, was Jutta Majcen und Karin Cerny bei der Realisierung wichtig war und wie die Schülerinnen und Schüler die Arbeit empfanden. Da viele SchülerInnen des ursprünglichen Teams von der Schule mittlerweile abgegangen sind, trafen wir nur einen Teil der Projektgruppe.

 

 

Hier geht’s weiter zu den FACTS!

Weiterlesen

Die Tierolympiade

Hier laufen Kakerlaken um die Wette und hier treten Kängurus und Fische voller Eifer gegeneinander an. Wer hätte gedacht, dass schon Sechsjährige mit viel technischer und kreativer Raffinesse eigene Animationsfilme realisieren können?!

 

Mit schulischen Medienprojekten hat Birgit Desch lange Erfahrung. Sie unterrichtet an der Volksschule Oberlaa in Wien und hat mit den Kindern ihrer ersten Klasse im Schuljahr 2012/13 „Die Tierolympiade“ umgesetzt. Der zehnminütige Film zeigt, wie Tiere aus aller Welt sich auf den Weg zur Olympiade in Südafrika machen und dort in den unterschiedlichsten Disziplinen gegeneinander antreten.

 

Während der Projektrealisierung war nicht nur Teamplaying gefragt, sondern auch kritischer Verstand und jede Menge Kreativität. Dokumentiert wurden alle Arbeitsschritte im eigenen Klassen-Blog.

 

Das Projekt fand bei der Jury des [mla] so große Beachtung, dass das gesamte Team im Herbst 2013 ausgezeichnet wurde. Wir waren gespannt zu hören, was die jetzt zweite Klasse über ihr Projekt zu erzählen hat. Und wir ließen uns zeigen, wie so ein Film eigentlich entsteht.

 

Danke an Birgit Desch und ihre 2B!

 

 

Hier geht’s weiter zu den FACTS:

Weiterlesen

Gespräch mit Bernhard Heinzlmaier über „Generation EGO“

„Das vereinzelte Ego ist immer auf dem Sprung, auf dem Sprung von einem Schwarm zum nächsten.“ So lautet einer der zentralen Thesen in „Generation Ego“.


Zusammen mit Philipp Ikrath hat Bernhard Heinzlmaier im Herbst 2013 das Buch „Generation EGO. Die Werte der Jugend im 21. Jahrhundert“ publiziert. Das Buch wurde in vielen Medien diskutiert. Schließlich gehen die beiden Autoren den Fragen nach, inwiefern heutige Gemeinschaften sich auflösen und welchen Einfluss die kapitalistischen Zustände auf die Lebensbereiche der Jugend haben.

 

Vor kurzem trafen wir Bernhard Heinzlmaier im Wiener Caféhaus Weidinger. Für uns war es sehr spannend zu erfahren, was der Jugend- und Marktforscher über die Rolle von Schule und Medienkompetenz denkt!

 

Danke an das Café Weidinger , dass wir bei euch drehen durften!

 

 

Und hier einige markante Thesen aus „Generation EGO“:

 

Weiterlesen