HaiZeit

Schülerzeitung machen! Aber wie?

Vor Kurzem haben wir über die Redaktion des GWIKU 18 (Gymnasium Haizingergasse Wien) berichtet. Denn die jungen Redakteurinnen und Redakteure der „HaiZeit“ nehmen kein Blatt vor den Mund! Aber wie erstellt man eigentlich eine Schülerzeitung?

 

Soeben hat das BMBF das bestehende MERKBLATT zum Thema Schülerzeitungen überarbeitet und mit wichtigen Infos rund um die Herausgabe von Schülerzeitungen aktualisiert. Man erfährt, was eine Schülerzeitung im juristischen Sinn ausmacht und welche Aspekte es bei der Erstellung zu bedenken gibt.

 

Wir würden uns freuen, wenn Sie Ihre SchülerInnen ermutigen, eine Schülerzeitung zu gründen! Denn eine Schülerzeitung zu schreiben, erfordert kritisches und kreatives Denken und das wiederum hilft dabei, eine eigene Meinung zu entwickeln. Außerdem lernen die jungen RedakteurInnen, Verantwortung im Umgang mit Informationen und deren Verbreitung zu übernehmen.

 

Hier finden Sie allgemeine Infos rund um die Herausgabe von Schülerzeitungen.

Hier finden Sie das MERKBLATT.

 

Hier wird Zeitung gemacht – Besuch bei der „HaiZeit“

Schülerzeitungen gibt es viele. Aber Artikel schreiben während des Unterrichts? Das ist wohl eher ungewöhnlich. Wir haben die 6a des Gymnasiums Haizingergasse in Wien besucht. An dieser Schule ist das Schreiben und Layoutieren von Artikeln Teil des Unterrichts!


Dass Zeitungen im digitalen Zeitalter keinesfalls „out“ sein müssen, beweisen die jungen RedakteurInnen der „HaiZeit“. Publiziert wird hier sowohl auf Papier als auch in einem Blog. Dabei befassen sich die Jugendlichen nicht nur mit unterschiedlichen Textsorten, sie lernen auch, wie man Texte leserfreundlich gestaltet und welche grafischen Elemente eingebaut werden können.

 

Das Gymnasium Haizingergasse bietet seinen SchülerInnen in der Oberstufe einen Medienschwerpunkt, in dem – je nach Schulstufe – Internet-, Print-, Radio- oder Videoprojekte durchgeführt werden. Der Medienschwerpunkt zielt darauf ab, dass die SchülerInnen eigenverantwortlich arbeiten und Medien selbst produzieren. Zusammen mit einer Kollegin unterrichtet Brigitte Braunöder das Fach Print. Im Rahmen dieses Faches wird die „HaiZeit“ geschrieben.

 

Bei unserem Besuch durften wir an der Redaktionssitzung teilnehmen und den Schülerteams beim anschließenden Arbeiten über die Schulter schauen. Es war spannend zu erfahren, was die jungen ZeitungsmacherInnen über Meinungsfreiheit denken und welche Themen sie gerade beschäftigen.     Und auch wenn nicht alle Schulen die Möglichkeit haben, eine eigene Redaktion anzubieten, hoffen wir, dass KollegInnen Anregungen für den eigenen Unterricht finden!

 


Weitere FACTS zum Medienschwerpunkt und zur „HaiZeit“

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Besuch bei der „HaiZeit“

Vorige Woche begaben wir uns mit unserem Kamerateam wieder auf Dreh und besuchten das Redaktionsteam der „HaiZeit“!

 

Zusammen mit ihrer Kollegin Ursula Schermann betreut Brigitte Braunöder das Fach „Print“. Denn am GWIKU 18 ist Print ein eigenes Fach. Im Rahmen dieses Faches wird in regelmäßigen Abständen die „HaiZeit“ produziert. Wir durften den jungen Redakteurinnen und Redakteuren der 6A über die Schulter schauen und erfuhren, wie sie arbeiten und warum ihre Schule einen eigenen Medienschwerpunkt hat.

 

 

Bald erscheint der Videobeitrag über unseren Besuch!

 

Themenspecial: Schülerzeitung

Druckfrisch ist ihre aktuelle Ausgabe. Denn die 6a des GWIKU18 (Haizingergasse/Wien) bringt regelmäßig die „HaiZeit“ heraus.


Wir treffen diese Woche das Redaktionsteam der 6a. Denn wir wollen der Frage nachgehen, warum Printmedien im digitalen Zeitalter keineswegs „out“ sein müssen. Aber nicht nur mit Printmedien kennen sich die SchülerInnen aus, sondern auch mit Onlinemedien. Denn begleitend zur „HaiZeit“ schreibt das Team auch an einem Blog. Wie gehen die jungen Redakteurinnen mit heiklen Themen um? Was bedeutet für sie Meinungsfreiheit? Und welche journalistischen Ansprüche treiben sie an? Wir freuen uns auf die Redaktionssitzung und sind schon gespannt, was die betreuenden Lehrerinnen und die SchülerInnen zu berichten haben!

 

Wer neugierig auf die „HaiZeit“ geworden ist, dem sei an dieser Stelle schonmal der Blog empfohlen! In Kürze erscheint der Videobeitrag über unseren Besuch!