Menschen

IM FOKUS: Filmvermittlung

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Im März widmen wir uns verstärkt dem Thema Filmvermittlung. Denn gerade in einer Zeit, in der audiovisuelle Medien ganz selbstverständlich zum Alltag gehören, ist es immer wieder spannend zu überlegen, wie man mit Bewegtbildern im Unterricht arbeiten kann.

Wir haben einen Newsletter erstellt, der viele Infos rund ums Thema „Filmbildung“ bietet und aufzeigt, welche Institutionen es Österreichweit in diesem Bereich gibt.

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Außerdem haben wir uns mit Peter Schernhuber, Co-Intendant der Diagonale getroffen und mit ihm über Film- und Medienbildung im 21. Jahrhundert gesprochen. Aus dem Interview haben wir einen kleinen Audiobeitrag erstellt.

 

 

Die Hintergründe für die Tierolympiade

 

Und welche Ansätze gibt es in der praktischen Filmarbeit? Wir haben Beispiele gesammelt, in denen Schülerteams und LehrerInnen über ihre eigenen Filmprojekte berichten. Unsere Videobeiträge zeigen, wie Schulklassen ihre Projekte umgesetzt haben.

 

Das alles erwartet Sie in Kürze!

 

Audio im Unterricht – Beispiele von Projekten

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Unser Februar-Newsletter widmet sich dem Thema „Audio im Unterricht“!

 

Auch wir haben mit der Kamera schon mehrere Klassen besucht, in denen die Teams Radio- und Audioprojekte umgesetzt haben.

Unsere Videobeiträge geben spannende Einblicke!

 

haizingergasse
In der Haizingergasse (Wien) widmen sich die Schülerinnen und Schüler schwerpunktmäßig u.a. dem Medium Radio. So entstehen immer wieder „Bilder im Kopf“!

 

Hier geht’s zum Beitrag!

 

 

 

 

 

radio igel

An der Pädagogischen Hochschule Steiermark kommen bei „Radioigel“ jeden Tag Schülerinnen und Schüler aller Altersgruppen
zusammen und machen mit StudentInnen und Lehrpersonen gemeinsam Radio.

 

Hier geht’s zum Beitrag!

 

Bühne frei!

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Heute Abend um 18h geht’s mit der großen Eröffnungsgala los!


Bis Freitag (21. Oktober 2016) werden im Rahmen des mla:connect Festivals an insgesamt 21 Klassenteams aus ganz Österreich die media literacy awards im Dschungel Wien verliehen. Wir freuen uns auf die Preis-Verleihungen!

 

Hier gibt’s mehr Infos rund um den media literacy award!

Hier finden Sie das gesamte Programm!

 

….and the winner is…

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Die PreisträgerInnen des diesjährigen media literacy award stehen fest!

Wir gratulieren sehr herzlich allen PreisträgerInnen und danken den ProjektleiterInnen für ihr Engagement!

 

 

Vom 19.-21. Oktober 2016 werden insgesamt 21 Schulteams während des Festivals mla:connect im Dschungel Wien ausgezeichnet.

 

Im Rahmen des media literacy awards haben Schulteams aus ganz Europa Projekte in den Kategorien MULTIMEDIA, PRINT, VIDEO und AUDIO erstellt. Unter den eingereichten Projekten waren viele Arbeiten, die sich durch Kreativität, Weltoffenheit, Medienkritik und Innovation auszeichnen. Dementsprechend schwer fiel der Jury die Auswahl der Siegerprojekte. Wir danken allen SchülerInnen und LehrerInnen für ihren Einsatz!

 

Das Festival ist eine Veranstaltung des Bundesministeriums für Bildung und bietet die Möglichkeit, seine Projekte vorzustellen, Erfahrungen mit anderen LehrerInnen und Schülerteams auszutauschen und im Rahmen der Fachtagung medienpädagogische Best-Practice-Beispiele zu sehen.

 

Hier geht’s zum Programm!

Das Projekt: Starke Frauen

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Wir waren kürzlich in der business academy donaustadt / Wien und trafen Petra Boogman und Workshopleiter Saša Barbul. Ihre Klasse plant gerade ein Medienprojekt zum Thema „Starke Frauen“. Wir haben uns mit dem Projektteam unterhalten und erfahren, wie die Jugendlichen über die Rolle der Frau denken.

 

 

 

In den kommenden Tagen erscheint der Videobeitrag!

Radio als Lernraum – Willkommen bei Radioigel an der Pädagogischen Hochschule Steiermark

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Wie können medienpädagogische Lehre und Praxisarbeit Hand in Hand gehen?

Wir haben dem Team von Radioigel an der Pädagogischen Hochschule Steiermark einen Besuch abgestattet und erfahren, wie sich Lehrerausbildung, Schulunterricht und weiterführende Fortbildung bei der Förderung von Medienkompetenz optimal ergänzen.


An Daniela Hodschars Schule stehen die Türen regelmäßig offen. Denn Daniela Hodschar unterrichtet an der Klex, einer Partnerschule von Radioigel. Während des „Offenen Lernens“ produzieren die Schülerinnen und Schüler Sendungen für alle möglichen Fächer. So können die SchülerInnen beispielsweise für Biologie oder Mathematik Termine in Museen, bei Firmen und an Universitäten wahrnehmen und dort ihre Umfragen und ExpertInnen-Interviews durchführen. An der Klex („Klusemann Extern“) wird somit Radio als Lernform und damit als übergreifende Methode in allen Fächern eingesetzt.

 

Daniela Hodschar arbeitet eng mit Wolfgang Kolleritsch zusammen. Wolfgang Kolleritsch ist nicht nur Leiter von Radioigel, sondern unterrichtet auch als Lehrer an der Praxis NMS und ist darüber hinaus mit der medienpädagogischen Lehrerausbildung an der Pädagogischen Hochschule Steiermark befasst.

 

Die Pädagogische Hochschule Steiermark verfolgt bei der Lehrerausbildung ein besonderes Konzept: Medienbildung ist hier curricular verankert, d. h. auch angehende LehrerInnen für Mathematik und Naturwissenschaften realisieren Beiträge über ihr jeweiliges Themengebiet. Die von den SchülerInnen und Studierenden produzierten Sendungen dienen als wichtige Unterrichtsgrundlage – sowohl für die SchülerInnen im Unterricht als auch für die angehenden Lehrerinnen und Lehrer im Rahmen ihres Studiums. Radioigel ist somit Dreh- und Angelpunkt bei der Förderung von Medienbildung für alle Altersklassen.

 

Wir haben uns mit Daniela Hodschar, Wolfgang Kolleritsch und Prof. Dr. Elgrid Messner, der Rektorin der Pädagogischen Hochschule Steiermark, unterhalten. Den SchülerInnen durften wir bei einem Live-Interview und weiteren Produktionen über die Schulter schauen.

 

 

Hier geht’s zu den FACTS!

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Reality Screening

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In Kooperation mit filmABC – Institut für angewandte Medienbildung und Filmvermittlung führt das Goethegymnasium in Wien (Astgasse) momentan ein spannendes Projekt durch! Unter der Leitung von Lehrerin Sabina Haas und Filmvermittler Gerhardt Ordnung stehen für insgesamt 21 Schülerinnen und Schüler die Monate Mai und Juni 2016 unter dem Zeichen FILM! REALITY SCREENING.

 

Die SchülerInnen reflektieren die mediale Wirkung vom klassischen Erzählkino bis hin zu aktuellen Bildwelten und eignen sich Bild- und Tongestaltungstechniken an. Inputs aus der Projektarbeit sowie der tägliche Medienkonsum werden von den SchülerInnen in „Filmtagebüchern“ dokumentiert und analysiert. Vom Dreh bis zur Postproduktion erarbeiten die SchülerInnen in Kleingruppen sämtliche Projektphasen und sind auch mit der Öffentlichkeitsarbeit und Bewerbung der Abschlussveranstaltung betraut.

 

Foto: Hans Hochstöger

Unter dem Titel „Film im Deutschunterricht“ hat Sabina Haas (Lehrerin für Deutsch und Bildnerische Erziehung, Goethegymnasium in Wien) ein Forschungsprojekt entwickelt, das bereits mit dem media literacy award 2015 in der Kategorie „Medienbildung“ ausgezeichnet wurde. Das zweiteilige Projekt (theoriezentrierte Arbeit zum Thema Film im Deutschunterricht und Umsetzung einer Unterrichtssequenz als Praktikumsarbeit) entstand im Rahmen des Universitätslehrgangs „Pädagogik und Fachdidaktik für LehrerInnen (PFL). Deutsch Sekundarstufe“ an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt, Institut für Unterrichts- und Schulentwicklung.
Abschlusspräsentation von Reality Screening: 16.06.2016
Goethe Gymnasium, Astgasse 3, 1140 Wien
Hier finden Sie weitere Infos zu Reality Screening!

 

Vom Wert des Lebens

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Wie verhandelt man moralische Fragen in eigenen Medienprojekten?

Im Rahmen ihres Ethikunterrichts haben Schülerinnen der Modeschule Wien sich einerseits mit den Geschehnissen am Spiegelgrund während der NS-Zeit und andererseits mit der aktuellen Flüchtlingsthematik befasst. Die Schülerinnen haben sich medienkritisch auf ganzer Linie vorarbeitet: Die Teams haben in Archiven recherchiert, Mainstreammedien analysiert, Kontakte zu völlig unbekannten Menschen geknüpft – und an einigen Punkten sind sie inhaltlich oder technisch auch gescheitert. Ein multimediales Projekt zum Staunen.


Man könnte annehmen, dass in einer Modeschule lediglich gelehrt wird, was zum Anfertigen von Gewand und Kleidern aller Art notwendig ist. Und tatsächlich versprühen die Klassenräume der Modeschule Wien, die im Schloss Hetzendorf untergebracht sind, eine arbeitssame und kreative Stimmung. Anziehpuppen, bereits angefertigte Modelle und Stoffproben zeugen von einem Handwerk, das man am liebsten auch gleich selbst ausüben möchte.

 

Als wir Claudia Weinzierl und ihre Projektgruppen erneut besuchen (den ersten Videobeitrag haben wir in der Entstehungsphase des Projekts im Sommer 2015 gedreht), wird uns wieder schnell vor Augen geführt, dass sich ein künstlerisch-kreativer Schwerpunkt und eine kritische Auseinandersetzung mit gesellschaftspolitischen Fragen nicht ausschließen.

 

Über ein halbes Jahr lang haben insgesamt 60 SchülerInnen der 3. und 4. Klasse(n) – in Teams aufgeteilt – Videoclips, Collagen, Diagramme, Texte und Hörspiele angefertigt, die um die Frage nach dem Wert des Lebens kreisen. Thematisiert wurden sowohl das Euthanasieprogramm am Spiegelgrund während der NS-Zeit, als auch Bedingungen der aktuellen Flüchtlingskrise.

 

Wir haben mit den Projektteams über die Ideen ihrer Umsetzung und über ihre Erfahrungen gesprochen.

 

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Manipulieren erlaubt! Das Projekt: „Darstellung der Realität in den Bildmedien“

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Welche Bilder sind in unseren Medien eigentlich noch echt? Und welchen Bildern kann man noch trauen? Diese Fragen haben sich die Schülerinnen und Schüler der 11. und 12. Schulstufe der HTL Ottakring in Wien gestellt und ein Fotoprojekt realisiert, für das sie kürzlich mit dem media literacy award ausgezeichnet wurden.

 

Selber einmal Bilder manipulieren und selber einmal neue Wirklichkeiten erschaffen. So lautete der Auftrag, den 76 Schülerinnen und Schüler der HTL Ottakring zu bewerkstelligen hatten.

 

Der Aufhänger für dieses Projekt lag für die Lehrer Robert Baumgartner und Richard Wurzer auf der Hand. Als im Frühjahr 2015 während der griechischen Staatsschuldenkrise ein „Fake“-Video vom damaligen Finanzminister Yanis Varoufakis in den Medien kursiert, nehmen die Betreuer das Medienereignis zum Anlass, Inszenierungen und Manipulationen in den Medien zu thematisieren. Im Gegenstand „Digitale Bildbearbeitung“ realisieren sie mit ihren SchülerInnen  ein Projekt, bei dem Bilder ganz gezielt manipuliert werden dürfen. „Denn am besten versteht man Zusammenhänge, wenn man selber experimentieren darf“, so die beiden Projektleiter.

 

Im Rahmen des Projekts, das während des Schuljahres 2014/15 realisiert wurde, haben alle beteiligten SchülerInnen ein eigenes Bild erstellt. Für ihr Fotoprojekt wurde das Team im November 2015 mit dem [mla] ausgezeichnet. (Hier geht’s zur offiziellen Jurybegründung.) Die Fotoarbeiten zeugen nicht nur von technischer Raffinesse, sondern offenbaren auch phantasievolle Bilderwelten.

 

Wir haben einige Mitglieder des Teams getroffen und ihnen bei der erneuten Erstellung der Fotoarbeiten über die Schulter geschaut.

 


Hier erfahren Sie mehr über das Projekt.

 

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Der Artikel über die Fachtagung 2015 ist online

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Im Rahmen des media literacy award 2015 fand am 5. November die Fachtagung zum Thema Medienbildung in Wien statt. 11 Lehrerinnen und Lehrer aus dem gesamten Bundesgebiet waren eingeladen, ihre medienpädagogischen Projekte vorzustellen. Für die 70 TeilnehmerInnen war es spannend, Erfahrungsberichte aus der Praxis zu hören und miteinander zu diskutieren.

 

Nun ist der begleitende Artikel von mediamanual-Redakteurin Inge Fritz online!

 

 

Unter dem Titel: „Die Schule umarmen – Wer sich kreativ entfalten darf, kommt auf spannende Ideen“ steht der Artikel hier zum Download bereit!