Hintergrund

Newsletter online: Filmvermittlung im Unterricht

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newsletter maerz 2017

Der aktuelle Newsletter ist nun online! Wir haben verschiedene Angebote zu „Filmvermittlung im Unterricht“ für Sie gesammelt und wünschen viel Vergnügen beim Lesen und beim Filme machen!

 

Hier geht’s zum Newsletter „Filmvermittlung im Unterricht“!

 

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Digital Roadmap Austria

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Die digitale Strategie der Bundesregierung

Am 19. Jänner wurde im Bundeskanzleramt die Digital Roadmap Austria vorgestellt. Eines der 12 Leitprinzipien lautet: „Digitale Bildung soll möglichst früh beginnen. Kein Kind soll ohne digitale Kompetenzen die Schule verlassen.“ Welche Erfordernisse in Bezug auf die Bildung zukommen, wurden auch formuliert.

  •  Die Strategien der Bundesregierung lauten u.a.:
  •  –  „Neben technischen Fähigkeiten und dem Wissen um die Technik muss auch der kritische und reflektierte Umgang mit Technologien im Sinne der Medien­bildung gefördert werden.“
  •  – „Es geht um einen bewussten und reflektierten Umgang mit neuen Medien und deren Inhalten. […] Verantwortungsvolle Medienpolitik und die Förderung von Medien­kompetenz sind hier besonders gefordert.“

Digital Roadmap

  • Die Maßnahmen der ausgearbeiteten Strategie lauten u.a. wie folgt:
  •  – „Förderung eines reflektierten und verant­wortungsvollen Gebrauchs der Technologien (Medienbildung, Datenschutz, Ethik) in der Schule und praktische Angebote für Erwachsene zur Stärkung ihrer Medienkompetenz“
  •  – „Besondere Maßnahmen zur Förderung von Mädchen und Frauen im digitalen und technischen Bereich.“

Hier geht’s zur DIGITAL ROADMAP AUSTRIA

Hier geht’s zur DIGITAL ROADMAP AUSTRIA Handlungsfeld BILDUNG.

 

Reaktionen zum Thema:

  •  – Chaos Computer Club: Kritik: Digital Roadmap als Lobbyistenwunschkonzert. In diesem Artikel heißt es u.a.: „Der Chaos Computer Club Wien wirft der Regierung vor, die Wünsche der Zivilgesellschaft bei der Erstellung ihrer Digitalisierungsstrategie ignoriert zu haben.“ (futurezone, 19.01.2017).
  •  – Digitalisierung könnte 40 Milliarden Euro bringen. Hier heißt es u.a.: „…. Vom Kindergarten- bis zum Seniorenalter sollen die Maßnahmen der „Digitalen Roadmap“ reichen. Es geht, so Duzdar und Mahrer unisono, „um Medienkompetenz für die Kleinsten bis hin zu Coaching für die Älteren und damit um Teilhabegerechtigkeit.“ (Kurier, 19.01.2017).

 

Radiokolleg – Das medialisierte Kind

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oe1Von klein auf mit der Welt vernetzt (1-3). Sendereihe von Johannes Gelich.

 

Diese Woche hat Ö1 eine interessante dreiteilige Beitragsreihe zum Thema mediale Früherziehung gesendet.

Auszug aus der Programmbeschreibung: „Ob Medienkonsum oder mediale Vermarktung, die Zauberformel für den pädagogisch richtigen Umgang mit Medien wurde noch nicht gefunden. Dessen ungeachtet sucht Johannes Gelich in dieser „Radiokolleg“-Reihe Auswege aus der verfahrenen Diskussion rund um die mediale Belagerung unsere Kinder.“

 

 

Hier geht’s zum ersten Teil der Sendereihe sowie zu den weiteren Infos und Literaturtips von Ö1. (gesendet am 23.01.2017)

Hier geht’s zum zweiten Teil der Sendereihe (gesendet am 24.01.2017)

Hier geht’s zum dritten Teil der Sendereihe (gesendet am 25.01.2017)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wie geht es auf dem Blog weiter?!

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Was ist eigentlich für dieses Jahr alles auf dem Blog geplant? Mit welchen Themen beschäftigen wir uns und welche Aktivitäten sind geplant?

 

Wie gewohnt werden wir Videobeiträge erstellen, in denen wir verschiedene schulische Medienprojekte vorstellen. Auch aktuellen Entwicklungen im Bereich „Medienkompetenz“ werden wir nachgehen und Infos und Hintergründe bereitstellen.

 

Zudem publizieren wir ab sofort monatlich einen Newsletter, der sich einem Thema gezielt widmet.

 

Quelle-mediamanual BlogIm Jänner hat sich die Redaktion mit dem Thema SOZIALE MEDIEN UND SCHULE auseinandergesetzt. Wie sollte man mit Falschmeldungen und Hasspostings, gezielten Lügen und Stimmungsmache im Netz umgehen? Im digitalen Zeitalter ist kritisches Hinterfragen mehr gefragt denn je. Die Schule könnte ein Ort sein, wo diese Phänomene diskutiert, reflektiert und analysiert werden. Grundlegende Skills wie Hinterfragen von Informationen und eigenständiges Recherchieren sind gefragt.

Die Redaktion mediamanual hat unterschiedliche Perspektiven gesammelt, die im Idealfall dabei unterstützen, eine intensive Diskussion in Gang zu setzen – z.B. von Klaus Himpsl-Gutermann, Leiter des ZLI der PH Wien, über die Rolle der Sozialen Medien im Unterricht.

Hier geht’s zum aktuellen Newsletter SOZIALE MEDIEN UND SCHULE.

 

 

Quelle_mediamanual Blog

Im Februar geht es weiter mit dem Schwerpunktthema AUDIO IM UNTERRICHT. Audioproduktionen im Unterricht bereichern die methodische Vielfalt. Sie können sowohl als Mittel zur Sprachförderung genutzt werden, als auch dazu dienen, eine Radiosendung zu realisieren. Vor ab sei schon mal verraten, dass wir gerade dabei sind zu recherchieren, wie Lehrerinnen und Lehrer Audio im Unterricht einsetzen und worauf es dabei zu achten gilt. Außerdem gehen wir der Frage nach, welche Initiativen es bereits gibt.

 

 

Außerdem wird heuer eine Interviewreihe erscheinen. Wir werden mit Personen sprechen, die im medialen Umfeld tätig sind und unterschiedliche Perspektiven zum Thema Medienkompetenz haben.

 

Diagonale Logo

 

Auftakt des ersten Interviews macht Peter Schernhuber, Co-Indentant der DIAGONALE und zudem Juror im Rahmen des media literacy awards 2016. Wir treffen uns demnächst mit Peter und sind schon gespannt zu hören, inwiefern Film- und Medienbildung für ihn ein Thema ist.

 

Manipulieren erlaubt! Das Projekt: „Darstellung der Realität in den Bildmedien“

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Welche Bilder sind in unseren Medien eigentlich noch echt? Und welchen Bildern kann man noch trauen? Diese Fragen haben sich die Schülerinnen und Schüler der 11. und 12. Schulstufe der HTL Ottakring in Wien gestellt und ein Fotoprojekt realisiert, für das sie kürzlich mit dem media literacy award ausgezeichnet wurden.

 

Selber einmal Bilder manipulieren und selber einmal neue Wirklichkeiten erschaffen. So lautete der Auftrag, den 76 Schülerinnen und Schüler der HTL Ottakring zu bewerkstelligen hatten.

 

Der Aufhänger für dieses Projekt lag für die Lehrer Robert Baumgartner und Richard Wurzer auf der Hand. Als im Frühjahr 2015 während der griechischen Staatsschuldenkrise ein „Fake“-Video vom damaligen Finanzminister Yanis Varoufakis in den Medien kursiert, nehmen die Betreuer das Medienereignis zum Anlass, Inszenierungen und Manipulationen in den Medien zu thematisieren. Im Gegenstand „Digitale Bildbearbeitung“ realisieren sie mit ihren SchülerInnen  ein Projekt, bei dem Bilder ganz gezielt manipuliert werden dürfen. „Denn am besten versteht man Zusammenhänge, wenn man selber experimentieren darf“, so die beiden Projektleiter.

 

Im Rahmen des Projekts, das während des Schuljahres 2014/15 realisiert wurde, haben alle beteiligten SchülerInnen ein eigenes Bild erstellt. Für ihr Fotoprojekt wurde das Team im November 2015 mit dem [mla] ausgezeichnet. (Hier geht’s zur offiziellen Jurybegründung.) Die Fotoarbeiten zeugen nicht nur von technischer Raffinesse, sondern offenbaren auch phantasievolle Bilderwelten.

 

Wir haben einige Mitglieder des Teams getroffen und ihnen bei der erneuten Erstellung der Fotoarbeiten über die Schulter geschaut.

 


Hier erfahren Sie mehr über das Projekt.

 

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Bühne frei für die Verleihung der media literacy awards!

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Vorige Woche war es wieder soweit! Fast 300 LehrerInnen, SchülerInnen und VertreterInnen der Medienbranche kamen zusammen, als am Tag der Eröffnungsgala der Startschuss für das media literacy award Festival fiel!

Vom 4.-6. November fand im Dschungel Wien das [mla] Medienfestival statt. Insgesamt wurden 20 Schulteams aus ganz Österreich für herausragende Medienprojekte ausgezeichnet.


Gesangskünstlerin Anne S.

 

Das Programm der Eröffnungsfeier bot jede Menge Zaubertricks, musikalischen Hochgenuss und informativen Input. Denn eingeladen war nicht nur der Performance-Künstler Tricky Niki, sondern auch der Leiter des Social Media-Teams der ZIB Patrick Swanson. Während YouNow-Performerin Anne S. ihre Gesangskunst sowohl analog als auch digital unter Beweis stellte, brachte Beatboxer fii seine musikalische Darbietung mit einfachen Mitteln effektvoll in Szene.

 

 

Das dreitägige Festival bot den Schülerinnen und Schülern die Gelegenheit, ihre Projekte vor großem Publikum vorzustellen. Die Lehrerinnen und Lehrer hatten im Rahmen der begleitenden Fachtagung die Möglichkeit, sich über innovative medienpädagogische Ansätze auszutauschen.

 

 

499 Projekte aus ganz Europa wurden heuer beim media literacy award eingereicht. Eine Anzahl, die nicht nur beachtlich ist, sondern auch zeigt, dass die Realisierung von Medienprojekten für immer mehr Lehrerinnen und Lehrer essentielle Lernform ist.

 

Wir danken allen ProjektleiterInnen für ihren unermüdlichen Einsatz und für ihre Geduld, ihre SchülerInnen bei der Realisierung ihrer Projekte zu unterstützen. Allen Schülerinnen und Schülern danken wir für die Präsentation ihrer Projekte und ihre so dargebotene Kreativität und Innovationsbereitschaft!

 

Wir freuen uns schon auf nächstes Jahr und nehmen ab sofort Einreichungen entgegen.


Hier finden Sie die Projekte der frischgebackenen PreisträgerInnen.

Hier finden Sie weitere Infos zum [mla]!

 

 

 

Spiegelgrund oder vom Wert des Lebens

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Wie stellt man etwas dar, wofür Worte schwer zu finden sind?

Das Klassenteam von Claudia Weinzierl und Tanja Karrer steht am Anfang eines Projekts, in dem Themen rund um den Spiegelgrund und den Wert des Lebens künstlerisch aufbereitet werden sollen.


Die 3A ist gerade dabei, die medialen Grenzen der Darstellbarkeit auszuloten. Mehrere Filme haben sich die Schülerinnen der Modeschule Wien bereits angesehen. Ihre anschließenden Diskussionen kreisten um die Fragen, was den Wert des Lebens ausmacht und was ein Leben lebenswert macht. Auch wie andere Medien mit diesen Fragen umgehen, war schon öfter Gesprächsthema.

Nun ist das Klassenteam gefragt, seine eigene Sicht der Dinge medial aufzubereiten. Die Schülerinnen stehen am Anfang ihrer Schaffensphase und haben sich je nach Interessenschwerpunkt in Kleingruppen zusammengetan. Nun wird überlegt, wie Themen rund um Inklusion, medizinische Ethik und Menschenwürde medial bearbeitet werden können.

 

Wir haben die Projektgruppe getroffen und sie gefragt, worin ihre Ansätze bestehen und welche Ideen sie umsetzen wollen.

 

Hier geht’s weiter zu den FACTS!

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Computerspiele im Unterricht

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Schon kleine Kinder lernen, wenn sie „bloß“ spielen. Sie lernen Regeln auszuloten, Grenzen auszutesten, in verschiedene Rollen zu schlüpfen und sich so Stück für Stück Kultur und Wissen anzueignen. Lernen und spielen passen offenbar gut zusammen. Aber geht lernen auch anhand von Computerspielen? Worin liegen die Vorteile, Computerspiele in den Unterricht zu integrieren und wo sind den Spielen Grenzen gesetzt?


Vor Kurzem waren wir wieder mit der Kamera unterwegs und haben Personen getroffen, die vor allem zwei Dinge vereint: Die Leidenschaft für Computerspiele und die Arbeit im und für das pädagogische Umfeld. Unsere Interviewpartner waren einstimmig der Meinung, dass (Computer-)spielen und lernen sehr wohl zusammengehören. Besonders interessiert hat uns die Frage, wie digitale Lernspiele (Serious Games) konzipiert sein müssen und inwiefern es möglich ist, Computerspiele im Unterricht selbst zu programmieren.

 

 

 

Hier weitere Infos!

 

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Fachgespräch: Schauplatz Computerspiel am 4. März im wienXtra-medienzentrum

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Passend zu unserem Computerspiel-SPECIAL veranstaltet das wienXtra-medienzentrum am 4. März einen Diskussionsabend unter dem Titel: Computerspielen jenseits von Gut und Böse. Die Veranstaltung richtet sich im Besonderen an Eltern und PädagogInnen.

 

Eingeladen ist der renommierte Forscher und Medienpädagoge Dr. Konstantin Mitgutsch, der in seinem Vortrag auf die digitale Spielewelt von Jugendlichen eingehen wird. Sowohl Gewalt in Spielen als auch Spielsucht werden Themen sein. Im Rahmen des Abends werden hilfreiche Anregungen geboten.

 

ReferentIn: Dr. Konstantin Mitgutsch

Veranstalter: wienXtra-medienzentrum (mz)

Die Teilnahme ist kostenlos.

 

Anmeldung

Anmeldung erforderlich
bis Di, 03.03.2015
zur Online-Anmeldung

 

Adresse

wienXtra-medienzentrum (mz)
Zieglergasse 49/II
1070 Wien

 

Termin

Mittwoch, 04.03.2015 18:00 bis 21:00

Nähere Infos finden Sie hier.

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Bilder, die im Kopf entstehen – Radioarbeit am Gymnasium Haizingergasse

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Konzentriert wird der Geräuschpegel der Dialoge nachjustiert und die Tonspur auf den gleichen Pegel gebracht. Das Resultat wird ein letztes Mal auf das Drehbuch hin überprüft, bevor die Einspielungen sorgfältig abgespeichert werden. Wer diesem Schülerteam bei seiner Arbeit zuschaut, versteht schnell, dass die Erstellung eines Hörspiels Fähigkeiten erfordert, die gelernt sein wollen.

 

Ferdinand Gschwendtner ist stolz auf seine Schülerinnen und Schüler. Was er sich autodidaktisch angeeignet hat, gibt er nun seit mehreren Jahren seinen Schülergruppen weiter. Audioprojekte werden am Wiener GWIKU Haizingergasse großgeschrieben. Denn zusammen mit Video, Print und Internet ist hier die Produktion von Medienprojekten curricular verankert. Was man sich davon verspricht? Durch die Realisierung von Medienprojekten erweitern die SchülerInnen ihre Teamfähigkeit, erlernen kreative Problemlösungen und vergrößern ihr Verständnis über die Wirkungsweisen von Medien.

 

Wir durften der 7C während ihrer Arbeit über die Schulter schauen und erfahren, wie man mit Geräuschen Bilder im Kopf erzeugen kann.

 

 

Hier gehts zu den FACTS!

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